Martin Modschiedler

Martin Modschiedler -
Ihr Landtagsabgeordneter
für den Wahlkreis 44 Dresden 2


Aktuelle Termine:

Mittwoch 16. Mai

9.00 Uhr - Vorbesprechung zum Zweiten Untersuchungsausschuss
Sächsischer Landtag Dresden

10.00 Uhr - Sitzung des Zweiten Untersuchungsausschusses
Sächsischer Landtag Dresden

19.30 Uhr - Stammtisch des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen
„Einwanderungsland Deutschland?! – Perspektiven der Zuwanderung für Sachsen“ Referent: Martin Strunden, Referatsleiter für Asyl- und Ausländerangelegenheiten
im Sächsischen Staatsministerium des Innern
Wahlkreisbüro

Donnerstag 17. Mai - Christi Himmelfahrt

Dienstag 22. Mai

14.30 Uhr - Bürgergespräch
Wahlkreisbüro

15.30 Uhr - Bürgergespräch
Wahlkreisbüro

17.00 Uhr - Begehung Blaues Wunder

Mittwoch 23. Mai

10.00 Uhr - Martin Modschiedler leitet die 39. Sitzung des Verfassungs-, Rechts- und Europaausschusses
Sächsischer Landtag Dresden

Donnerstag 24. Mai

11.00 Uhr - Sitzung des Arbeitskreises Petitionen
Sächsischer Landtag Dresden

13.00 Uhr - Sitzung des Petitionsausschusses
Sächsischer Landtag Dresden

16.00 Uhr - Podiumsdiskussion "Visionen für Mitteleuropa"
Ständehaus Dresden

Sonntag 27. Mai - Pfingstsonntag

Montag 28. Mai - Pfingstmontag

Dienstag 29. Mai

13.30 Uhr - Bürgergespräch
Wahlkreisbüro

Mittwoch 30. Mai

16.00 Uhr - Gespräch mit Bürgermeister Winfried Lehmann
Rathaus Dresden


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Lutherdekade


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Interessantes über Tolkewitz

Tolkewitz wurde als slawisches Fischerdorf gegründet und 1349 als Tolkenwicz erstmals urkundlich erwähnt.

Neben der Elbfischerei lebten die Bewohner ab dem 16. Jahrhundert von der Zwirn- und Garnherstellung im Heimgewerbe.

Auch Tolkewitz wurde zu Beginn des 19.Jahrhunderts von den Dresdner Bürgern als Sommerausflugsziel entdeckt, woraufhin einige Landhäuser und Gaststätten entstanden. U.a. der bedeutende deutsche Dichter Johann Gottfried Herder verbrachte hier eine Zeit seines Lebens.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde Tolkewitz mehrmals von Dorfbränden schwer beschädigt, sodass nur noch wenig des alten Dorfes erhalten geblieben ist.

1881 wurde der Johannisfriedhof angelegt, auf dem viele berühmte Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte fanden. Zwischen 1908 und 1911 entstand dort nach Plänen von Fritz Schumacher das Krematorium als Jugendstilbau, das dem Theodorichgrabmal in Ravenna nachempfunden ist.

In den 1920er Jahren wurde das Tolkwitzer Wasserwerk gebaut, welches heute das größte der Stadt Dresden ist und ein Trinkwasserschutzgebiet auf den Elbwiesen beinhaltet.

Am 01. Juli 1912 wurde Tolkewitz von Dresden eingemeindet und entwickelte sich durch den Bau von Wohnsiedlungen nach den zwei Weltkriegen zu einem bedeutenden Wohnviertel Dresdens.

Die Stadtteilinformationen beruhen zum Teil auf Angaben der Website http://dresdner-stadtteile.de

Interessantes zu -> Blasewitz, Dobritz, Gruna, Loschwitz, Seidnitz, Striesen und Wachwitz.


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