Martin Modschiedler

Martin Modschiedler -
Ihr Landtagsabgeordneter
für den Wahlkreis 44 Dresden 2


Aktuelle Termine:

13. bis 24. Februar
Winterferien in Sachsen

Montag 27. Februar

19.30 Uhr - Sitzung des Arbeitskreises Europa PLUS
Wahlkreisbüro

Dienstag 28. Februar

13.30 Uhr - Sitzung des Arbeitskreises Verfassung, Recht und Europa
Chemnitz

18.00 Uhr - Johann Amos Comenius Club Sachsen
Stadt- und Marktkirche St. Jakobi
Chemnitz

Mittwoch 29. Februar

18.00 Uhr - Politischer Abend
der Mitteldeutschen Flughafenholding AG
Flughafen Dresden

Donnerstag 1. März

11.00 Uhr - Modschiedler trifft...
Pat´s Colour Box

19.00 Uhr - Vernissage der Ausstellung "Impressionen rund ums Blaue Wunder" mit Aquarellen von Regine Martin
Wahlkreisbüro

Freitag 2. März

10.30 Uhr - Übergabe der Ausstellung "Freiheit und Zensur" an das Vitanas Seniorenzentrum am Blauen Wunder

Montag 5. März

15.00 Uhr - Treffen der Dresdner CDU-Landtagsabgeordneten
Sächsischer Landtag Dresden

Dienstag 6. März

9.00 Uhr - Gespräch in der Förderschule St. Franziskus

13.30 Uhr - Sitzung der CDU-Landtagsfraktion
Sächsischer Landtag Dresden

16.00 bis 18.00 Uhr
Bürgersprechstunde
Wahlkreisbüro

19.00 Uhr - Sitzung des Vorstandes des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen
Wahlkreisbüro


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CDU Sachsen

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CDU


15. Februar - "CDU = 60plus? - Geht diese Gleichung auf?"
JU-Chef Alexander Dierks zu Gast im Ortsverband Blasewitz / Striesen

Stammtisch 15.02.2012

Der Februar-Stammtisch des Ortsverbandes am 15.02.12 stand ganz im Zeichen der Generationenfrage. Unter dem Titel „CDU = 60plus? - Geht diese Gleichung auf?“ -Konservative Politik im Spannungsfeld der Generationenfrage, referierte der Vorsitzende der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien, Alexander Dierks.

Er begann seinen Vortrag mit aktuellen und hochbrisanten Zahlen. So sind nur zwei Prozent der CDU-Mitglieder unter 25 Jahre alt, sechs Prozent unter 30. Die Zahl der Parteimitglieder ist unter 500.000 gesunken. Laut der CDU-Bundesgeschäftsstelle wird die Partei im Jahr 2019 über 100.000 Parteimitglieder weniger haben als heute.

Auf der anderen Seite - und diese Zahlen machen Hoffnung - wollen 92 % aller jungen Menschen eine Familie gründen und 90 % ein eigenverantwortliches Leben führen, 59 % sehen positiv in die Zukunft. 40 % aller jungen Leute unter 25 haben Interesse an Politik. Hier sieht Dierks einen ersten Ansatzpunkt für die CDU. Denn als einzige Partei in Deutschland tritt sie eindeutig für Familien und eigenverantwortliches Handeln der Menschen ein. Es muss uns gelingen, den jungen Leuten nahe zu bringen, dass die CDU genau für diese so hoch bewerteten Dinge eintritt. Die Grundüberzeugungen und programmatischen Ansätze der CDU sind also sehr nahe an den Wünschen der jungen Menschen.

Warum gelingt diese Vermittlung aber derzeit eher schlecht? Dierks benennt folgende Gründe: das von jungen Leuten inzwischen zu fast 100 % täglich genutzte Internet muss in der Parteiarbeit stärker und qualitativ besser genutzt, der vorpolitische Raum intensiver einbezogen und es müssen neue Formen für Veranstaltungen gefunden werden. Junge Leute wollen sich nicht sofort auf Dauer an eine Partei binden und eher projektbezogen mitarbeiten. Es müssen offene Veranstaltungen gefunden werden – auch mit offenen Diskussionen, deren Ergebnis nicht im Vorhinein feststeht. Als Beispiel nannte er die Denkfabrik der Sächsischen Union. Zudem müsse die Außendarstellung verbessert werden und die CDU müsse sich auch mal etwas Neues zutrauen.
Die anschließende Diskussion der zwanzig Gäste im Schillergarten war ausgesprochen lebhaft. Mancher These von Dierks wurde widersprochen, vieles unterstützt. Besonders die Arbeit im vorpolitischen Raum wurde als wichtig benannt, ebenso persönliche Bekenntnis zur CDU-Mitgliedschaft, auf Arbeit, in der Familie und im Freundeskreis. Zudem muss es noch besser gelingen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und sich darum zu kümmern – was nicht heißt, dass man für alle Probleme auch eine Lösung finden muss. Weiterhin wurde in der Diskussion deutlich, dass sich die CDU auch neuen Themen öffnen sollte, beispielsweise in der Definition von Familie – dabei muss aber immer auch ein christlicher Wertekompass deutlich werden.  

Sehr positiv fiel an diesem Abend auf, dass es in der CDU gut gelingt, dass ältere und jüngere Mitglieder konstruktiv miteinander diskutieren und voneinander lernen – daran kann man anknüpfen. Der Abend zeigte, dass diese Thema von enormer Bedeutung ist und dass es noch einiger Anstrengungen bedarf, die CDU für junge Leute attraktiv zu machen. Der Ortsverband Blasewitz / Striesen wird an diesem Thema dran bleiben. Ein herzliches Dankeschön gilt Alexander Dierks für den gelungenen Abend.


28. Januar - Infostand zum Bürgerentscheid

Infostand am 28.01.2012

Der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen führte am 28. Januar 2012 einen Infostand am Schillerplatz durch. Thema war der bevorstehende Bürgerentscheid zur Zukunft der kommunalen Krankenhäuser in Dresden. Viele Bürger waren interessiert an den Argumenten der CDU für ein NEIN beim Entscheid. Neben den Stadträten Dr. Helfried Reuther, Peter Krüger, Steffen Kaden und Sebastian Kieslich waren auch viele Mitglieder des Ortsverbandes zwei Stunden bei Eiseskälte im Einsatz. Leider war das Ergebnis des Bürgerentscheids nicht im Sinne der CDU. Es gilt aber das Votum der Bürger zu respektieren. Allerdings bedeutet dies auch Stillstand für die kommenden Jahre im Bezug auf die Entwicklung der kommunalen Krankenhäuser.


30. November - Sie wollen CDU-Mitglied werden? Neue Mitgliederkampagne gestartet

Klicken Sie auf das Bild, mehr zu erfahren:

CDU-Mitgliederkampagne


28. Oktober - Mach mit, frag nach, mach’s besser… - Zur Zukunft der CDU als Volkspartei

CDU

Über die Zukunft der Volksparteien wird schon lang kontrovers diskutiert. Zwei Lager mit  jeweils sehr unterschiedlichen Erklärungsansätzen stehen sich dabei gegenüber.

Auf der einen Seite ist von wachsender Politik- und Parteienverdrossenheit die Rede, die ihre Ursache in dem zunehmenden Desinteresse der „übersättigten und trägen“ Wählerschaft habe. Die Bürger wüssten den Wert der Demokratie an sich nicht mehr zu schätzen – so heißt es oft.
Die andere Seite behauptet hingegen, die Politik habe selbst Schuld an dieser Entwicklung. Ob austauschbare Parteiprogramme oder der Vorwurf, die Politiker seien mehr an den eigenen Vorteilen, als am Willen des Wählers orientiert – die Liste an Kritikpunkten ist lang.

Wie immer liegt die Wahrheit aber vermutlich irgendwo dazwischen. Umso wichtiger ist es, sich mit diesem Thema einmal näher zu befassen.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung widmet sich diesem Spannungsfeld seit Kurzem in einem eigenen Internet-Blog. Neben zahlreichen lesenswerten Beiträgen gibt es hier auch die Möglichkeit, sich mit eigenen Kommentaren und Meinungen in die Debatte einzubringen. Den Link finden Sie hier…

http://www.zukunftvolkspartei.de/

Gerade auf kommunalpolitischer Ebene gibt es zahlreiche Wege, sich aktiv in gesellschaftliche Themen einzumischen. Nur wer sich auch engagiert kann etwas bewegen. Meckern allein bringt uns nicht weiter! Mach mit, frag nach, mach’s besser…

Den Artikel "Die letzten ihrer Art - Die Zukunft der CDU als Volkspartei - Herausforderungen und Chancen" von M. Modschiedler finden Sie -> hier.


Verweise CDU


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01097 Dresden

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Den Beschluss des 38. Kreisparteitages der CDU Dresden
finden Sie -> hier.



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