Bisheriges Wahlkreis 2011
20. Dezember - Gelungener Jahresabschluss - Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro mir großer Resonanz
Die letzte Bürgersprechstunde im Jahr 2011 stand ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit in Blasewitz und Striesen. Viele Bürger nutzten die Gelegenheit um konkrete Schwierigkeiten und Probleme zu benennen. Dabei wurden besonders kritische Fußwege, Probleme der Schulwegsicherheit und Ideen zur Verkehrsberuhigung benannt. Martin Modschiedler, Stadtrat Sebastian Kieslich und Ortsbeirat Walter Rogge werden die beschriebenen Dinge an die entsprechenden Stellen weiterleiten und auf Lösungen drängen. Neben diesen kritischen Punkten blieb noch genügend Zeit, um das Jahr bei Glühwein und Pfefferkuchen Revue passieren zu lassen. So kamen Vertreter von Kindertageseinrichtungen, von Unternehmen und Mitglieder des CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen. Besonders freute sich Martin Modschiedler, dass Ordinariatsrat Christoph Pötzsch vorbeischaute. Fast dreißig Gäste konnten in den zwei Stunden begrüßt werden.
Modschiedler: "Ich freue mich sehr, dass unsere heutige Bürgersprechstunde auf so große Resonanz gestoßen ist. Daran werden wir 2012 anknüpfen".
15. Dezember - Eine Powerpoint-Präsentation zu geplanten Bauvorhaben in Blasewitz und Striesen finden Sie -> hier.
7. Dezember - AusKLANG - Ortsverband in Hochschule für Kirchenmusik und zur Adventsfeier im Schillergarten
Erste Töne sind schon von draußen zu hören. Die acht jungen Herren singen sich ein für das bevorstehende Konzert für den Ortsverband. Mehr als zwanzig Mitglieder sind der Einladung gefolgt und warten gespannt im Chorsaal der Hochschule für Kirchenmusik am Käthe-Kollwitz-Ufer. Rektor Prof. Dr. Christfried Brödel begrüßt die Gäste herzlich in seiner Einrichtung.
Es folgt ein wahrer Ohrenschmaus: A-Cappella-Männerchormusik, Adventslieder, ein Gedicht von Theodor Fontane, ein Stück für zwei Blockflöten und Cembalo von Johann Sebastian Bach und zum krönenden Abschluss eine romantische Bearbeitung des Liedes "Oh Du Fröhliche" am Flügel. Die Zuhörer sind begeistert und spenden lange und kräftig Applaus. Prof. Brödel stellt im Anschluss die Hochschule vor. Diese besteht seit 1949 und war eine Antwort auf das plötzliche Verbot durch die DDR, Kantoren weiter in der Hochschule für Musik auszubilden. Träger der Einrichtung ist die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen. Derzeit studieren 50 junge Leute an der Hochschule, die die jungen Menschen praxisbezogen auf den kirchenmusikalischen Dienst in Kirchgemeinden vorbereitet. Anschließend konnten die Teilnehmer noch einen Blick in die Übungsräume werfen. Besonders beeindruckten dabei die vielen Orgeln, die den Studenten zur Verfügung stehen.
Zur Adventsfeier trafen sich im Anschluss fast 40 Ortsverbandsmitglieder im Dresdner Schillergarten. Bei einem leckeren Essen und einem kühlen Bier oder Glas Wein ließ man das Jahr Revue passieren. Dabei gab es die ein oder andere Anekdote zu erzählen. Beeindruckend war, dass aus allen Altersgruppen Leute da waren. Der Ortsverbandsvorsitzende Martin Modschiedler: "Es macht wirklich Freude zu sehen, dass sich jung und alt bei uns so gut verstehen. Das Jahr 2011 war angefüllt mit vielen Veranstaltungen, interessanten Diskussionen und es wurden vielfältige Themen bearbeitet. Ich freue mich auf das nächste Jahr und das Engagement der Mitglieder". Dieser Abend war in jeder Hinsicht ein gelungener AusKLANG des Jahres 2011 für den Ortsverband Blasewitz / Striesen.
2. Dezember - Staatsempfang für den Ortsverband - Ein Abend in der Staatskanzlei
Von Stefan Dario Holz
Es ist der 1. Dezember, kurz nach 18.00 Uhr. Der Ministerpräsident Stanislaw Tillich begrüßt fast 30 Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen höchstpersönlich im Foyer der Staatskanzlei. Die letzte Fraktionssitzung steckt noch in den Gliedern, der Ministerpräsident und auch der Ortsvorsitzende Martin Modschiedler MdL erwähnen kurz die schwierigen Eckpunkte zum Thema Sächsisches Standortegesetz.
Wissentlich blick "Die Sehende" auf uns nieder, eine Statue mit geschlossenen Augen, Kraft tankend, Ruhe verstrahlend. Die Ruhe gibt auch Stanislaw Tillich weiter, gern erzählt er uns Gästen kurz selbst ein paar Worte zu seinem Haus. Und nicht nur dazu, denn: Wussten Sie zum Beispiel, dass sächsische Weine vom Weingut Wackerbarth international beste Auszeichnungen erhalten? Wir staunen und lauschen.
Wir sehen die Wappen der Könige Johann und Georg hier und die der Städte Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau und Bautzen dort. Neben dem Landeswappen sind es noch viele Löwenskulpturen und Malereien - typische Jugendstilelemente. Zunächst gehen wir den Presseraum, der mit Mikrofonen, Fernsehern und Kameras ausgestattet ist. Hinter verspiegelten Scheiben werden hier wöchentlich Konferenzen abgehalten zu Neuigkeiten aus dem Kabinett.
Regierungssprecher, Herr Staatssekretär Johann-Adolf Cohausz
Nach einer kurzen Einführung gehen wir in den ersten Stock und bewundern dabei das Lichtkonzept in den verwinkelten Treppengängen. Uns wird ein Einblick in die Büros des Regierungssprechers, des Chefs der Staatskanzlei und des Ministerpräsidenten gegeben. Die Kunst - Gemälde, Skulpturen, Grafiken - hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
Der englische Raum mit dem Goldenen Buch und den Fotos aller Ministerpräsidenten des Landes ist besonders einprägsam. Gleiches gilt für die Vitrinen mit sächsischen Produkten in den Fluren, z. B. mit wunderschönem Meißner Porzellan. Die Gänge sind lang, die Stimmung in den Büros ist gut.
Im Kabinettssaal
Wir betreten den Kabinettssaal mit den Laptops, die die Aktenstapel von früher erübrigen. Nun kommt aber der Höhepunkt der Besichtigung: Herr Staatssekretär Johann-Adolf Cohausz, erklärt uns seine Tätigkeit: Welche Tür könnte Sachsen für einen realen Adventskalender öffnen? Wie kann man unwissende Journalisten ansprechen und von der eigenen Arbeit überzeugen? Warum ist der Ministerpräsident international so beliebt? und warum lohnt sich ein Dialogforum zwischen dem Ministerpräsidenten und Bürgern?
Wir erfahren viel und fragen bei Stollen und Kaffee nach: Seit wann ist Herr Tillich auch auf Facebook präsent? Wann wird Henry Kissinger nach Dresden kommen und warum es nur eine Brühlsche Terrasse gibt.
Wir könnten noch länger sprechen, doch ein Film über das zerstörte Dresden bis hin zur heutigen Regierungsarbeit bringt uns auf andere Gedanken und Herr Dr. Rohde, der Büroleiter des Ministerpräsidenten, steht uns ebenfalls Rede und Antwort. Mit Zeitschriften und weiteren Dingen zum Mitnehmen gehen wir wieder hinab, an Pappschafen und -bäumen vorbei, die daran erinnern, dass das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft auch in diesen Hallen arbeitet. Fast drei Stunden sind vorbei und die Stadtsilhouette, gerade noch aus den Fenstern von oben, winkt uns nun vom Boden aus herüber. Herrlich. Herzlichen Dank jedenfalls für die tolle, erstklassige Veranstaltung. Es war ein richtiger Staatsempfang für unseren Ortsverband. Mehr kann man wirklich nicht erwarten.
Im Büro des
Ministerpräsidenten
25. November - In neuem Glanz - Beleuchtung am Blauen Wunder eingeweiht
Seit dem 25. November wird eines der wohl bekanntesten Wahrzeichen Dresdens von 60 leistungsstarken LED-Strahlern erleuchtet. Realisiert wurde die Installation im Rahmen des so genannten Lichtmasterplans der Stadt Dresden. Im Winter sind die Strahler nun bis jeweils 23 Uhr in Betrieb.
Martin Modschiedler dazu: „Ich freue mich über dieses Projekt. Das Blaue Wunder gehört einfach zu Dresden und es ist schön zu sehen, dass es jetzt auch bei Nacht toll in Szene gesetzt wird. Die CDU in Blasewitz / Striesen hat sich seit langem für die neue Beleuchtung eingesetzt“.
Die Einweihung nahm der amtierende Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Dirk Hilbert vor (2 v. l.) . Mit dabei auch der Wahlkreisabgeordnete Martin Modschiedler MdL (l.), die Stadträte Stefan Zinkler, Sebastian Kieslich und Steffen Kaden sowie Thomas Jacob, Geschäftsführer des Schillergartens (v. r.).
22. November - Gelungene Vernissage - Fotoausstellung "VäterBilder" im Wahlkreisbüro eröffnet
Am 22. November 2011 wurde mit einer Vernissage die Fotoausstellung "VäterBilder" im Wahlkreisbüro von Martin Modschiedler eröffnet. Zu sehen sind die prämierten Bilder aus einem Fotowettbewerb, der vom Männernetzwerk Dresden e.V. veranstaltet wurde. Unter dem Motto „VäterBilder“ sollten die verschiedenen Facetten des Vaterseins künstlerisch oder in ganz alltäglichen Situationen festgehalten werden.
Thomas Kühne vom Männernetzwerk Dresden stellte zu Beginn seine Einrichtung vor und berichtete von dem Fotowettbewerb. Er freute sich, dass mit dem Wahlkreisbüro von Modschiedler eine weitere Station der Wanderausstellung gefunden werden konnte.
In seinem Vortrag ging Alexander Krauß MdL, der sozial- und familienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag auf das sich verändernde gesellschaftliche Bild von Mann und Vater ein. Er betonte, dass es noch besser möglich sein muss, Beruf und Familie zu vereinbaren - und das für Väter und Mütter. Das musikalische Rahmenprogramm der Vernissage übernahmen zwei junge Pianisten der Dresdner Kapellknaben.
Martin Modschiedler: "Ich freue mich sehr über die gelungene Vernissage und darüber, dass wir in diesem wichtigen Themenfeld mit dem Männernetzwerk Dresden kooperieren. Es ist mir wichtig, dass es zu einer Verzahnung von Politik und gesellschaftlichen Engagement kommt".
Die mehr als zwanzig Gäste zeigten sich beeindruckt von den Fotos und kamen im Anschluss an die Vernissage miteinander ins Gespräch.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2012 zu den Öffnungszeiten im Wahlkreisbüro (Dienstag und Freitag 14.00 bis 17.30 Uhr) oder nach Vereinbarung zu besichtigen.
Weitere Infos unter: www.maennernetzwerk-dresden.de
18. November - Die Lust am Lesen wecken - Martin Modschiedler zum Vorlesetag an Dresdner KiTa Trend 2000
Vorlesen und damit die Lust am Lesen wecken, darum ging es heute beim deutschlandweiten Vorlesetag. Martin Modschiedler
beteiligte sich gern wieder an dieser Aktion. Die etwa 40 Kinder der Kinderkrippe und Kindergartengruppe 2 aus dem Kinderhaus „Trend 2000“ hörten zwei Geschichten.
In „Unter dem Pilz“ von Wladimir Sutejew suchen einige Tiere Schutz vor dem strömenden Regen. Der Pilz bietet aber nur wenig Platz und so müssen alle zusammenrücken. Die Bildergeschichte vermittelt kindgerecht, wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfe sind. Die zweite Erzählung „Der kleine Doktor White“ von Jane Goodall handelt von einem kleinen Hund, der im Krankenhaus kleinen Patienten hilft, schneller gesund zu werden.
Das Kinderhaus „Trend 2000“, das zum Trägerverbund Independent Living, Jugendhilfe im Aufbau e.V. gehört, bietet Plätze für Kinder von einem Jahr bis Vollendung der 4. Klasse in Krippe, Kindergarten und Hort. Die Leiterin Frau Elena Böhme, freute sich über die gemeinsame Veranstaltung: „Morgens die Träume der letzten Nacht erzählen, tagsüber Geschichten hören,
oder lesen und in Büchern schmökern und kein Abend ohne Gutenachtgeschichte einschlafen. Es gibt so viele Möglichkeiten, Kindern die Begeisterung für Sprache und Bücher zu vermitteln. Weil dies nicht in allen Familien ermöglicht wird, sind hier umso mehr die Kindertageseinrichtungen
gefragt.“
Martin Modschiedler, selbst zweifacher Vater, dazu: „Als Politiker bin ich ja eher ein Publikum gewohnt, das in der Regel nicht so leicht zu begeistern ist. Ich freue mich, dass ich erneut an diesem tollen Projekt mitwirken zu konnte.“
Der Vorlesetag ist eine gemeinsames Projekt der Wochenzeitschrift DIE ZEIT und der Deutschen Bahn. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 10.000 Vorleser und Vorleserinnen.
Der Stadtteil-Report 17.11.2011 aus Dresden-Striesen
16. November - Gegen das bequeme Vergessen - Stammtisch des Ortsverbandes zum Thema Freiheit und Zensur
Den diesjährigen Buß- und Bettag nutzte der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen wieder für einen besonderen Stammtisch. Zum Thema "Freiheit und Zensur - Journalismus in der DDR zwischen Begrenzung und Unabhängigkeit" referierte Frau Ingrid Krauss-Wenzkat. Sie war viele Jahre Kulturjournalistin der Tageszeitung DIE UNION / Dresdner Neueste Nachrichten und ist ein engagiertes Mitglied des Ortsverbandes. In einem kurzen Einspielfilm wurde deutlich, dass Zensur immer ein enorm wichtiges Mittel von Diktaturen und dass das Monopol auf die Meinung ihnen immanent ist.
Mit bewegenden und sehr persönlichen Worten berichtete Frau Krauss-Wenzkat von ihren Erfahrungen mit der Zensur in der DDR. Immer wieder stand man im Spannungsfeld zwischen Anpassung und Opposition, zwischen Begrenzung und Unabhängigkeit. Sie berichtete auch von persönlichen Demütigungen und den alltäglichen Kampf, zwischen den Zeilen Botschaften zu vermitteln.
In der anschließenden Diskussion zollten die Gäste der Referentin ihren Respekt für ihre Leistungen und den beeindruckenden Vortrag. Es wurde auch Kritik an der heutigen Presselandschaft geübt. Diese sei teils parteiisch und oberflächlich. Ebenfalls wurde deutlich, dass Freiheit nicht bedeute, dass jeder alles darf. (Presse-)Freiheit bedeutet immer auch eine hohe moralisch-ethische Verantwortung gegenüber dem Leser. Dennoch waren sich die Teilnehmer einig, dass wir bei aller Kritik eine pluralistische Presse haben und das wir darüber froh und dankbar sein können. Der Stammtisch war eine gelungene Veranstaltung, der deutlich machte, wie wichtig das Erinnern und das Aufarbeiten von Geschichte sind. "Wir dürfen nicht zulassen, dass das ´bequeme Vergessen`weiter um sich greift" so Frau Krauss-Wenzkat abschließend.
12. November - Mittendrin - Infostand am Schillerplatz
Das Interesse der Bürger am Infostand der CDU Blasewitz / Striesen war auch am 12. November wieder sehr groß. Die Themenpalette reichte von der Schulnetzplanung, über die Verkehrssituation in Blasewitz bis hin zum konservativen Markenkern der CDU und dem Umgang mit der DDR-Geschichte. Manche Bürger ließen kräftig Dampf ab, andere wollten Informationen oder Materialien. Die sechs Ortsverbandsmitglieder hatten gut zu tun und viel Freude am Infostand, auch wenn der kalte Wind Stand und Leute kräftig durchrüttelte. Dafür entschädigte dann der strahlende Sonnenschein.
8. November - Freiheit und Zensur - Ausstellung im Wahlkreisbüro beendet
Am 8. November nahmen noch einmal viele Bürger die Möglichkeit wahr, die Ausstellung „Freiheit und Zensur - Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“ im Wahlkreisbüro von Martin Modschiedler zu besichtigen. Diese war knapp zwei Monate dort zu besichtigen. Mehr als 50 Besucher konnten begrüßt werden. Anfang nächsten Jahres werden die zwanzig Plakate und sieben DVD´s an das Vitanas Senioren Centrum am Schillerplatz ausgeliehen.
Am 22. November wird im Wahlkreisbüro die nächste Ausstellung gezeigt. Dann gibt es "Väterbilder" zu sehen. Das sind 15 Fotos, die im Rahmen eines Fotowettbewerbes des Männernetzwerk Dresden e. V. entstanden sind. Näheres dazu gibt es in Kürze hier.
19. Oktober - Informationen aus erster Hand – Stammtisch mit Bürgermeister Jörn Marx
Einer guten Tradition folgend, lädt sich der Ortsverband Blasewitz / Striesen zu seinen monatlichen Stammtischen regelmäßig kompetente Referenten eine.
Gast des Oktoberstammtisches war unser CDU-Bürgermeister für Stadtentwicklung Jörn Marx. Herr Marx stellte zunächst aktuelle Bauvorhaben in Striesen und Blasewitz vor. Wo werden Baulücken geschlossen, wo entstehen neue Wohngebäude und welche Straßen werden saniert? Mit interessanten Neubau- und Sanierungsprojekten im Wohnbau entstehen in den kommenden Jahren attraktive Angebote zum Erwerb und zur Miete. Stadtgestalterisch können Brachen neu genutzt und Verdichtungen im Bestand erreicht werden. Bei den Straßen, wie Marx erläuterte, ist nach jetziger Planung die Sanierung der Borsberg- und Schandauer Straße bis Ende 2014 zu erwarten. In der Diskussion wurde deutlich, dass leider oft sehr viele positive Entwicklungen zu wenig wahrgenommen werden. So gab es alleine für den Ortsamtsbereich Blasewitz in den letzten fünf Jahren 850 Baugenehmigungen und da sind die verfahrensfreien Maßnahmen noch nicht mitgezählt. Zudem wurden 120 Straßenteile saniert.
In der von Stadtrat Steffen Kaden moderierten spannenden Diskussion wurden Herrn Marx weitere Fragen zu verschiedensten Themen gestellt. Wie geht es weiter mit der Fußwegsanierung, was plant die Stadt im Bezug auf Elektromobilität oder gibt es eine Perspektive zur Sanierung der Loschwitzer Straße?
Steffen Kaden wies am Ende der Diskussion in seinem Fazit darauf hin, dass es viele nachvollziehbare Wünsche gibt – allerdings im städtischen Haushalt nicht genug Geld da ist, alle Ideen zu realisieren. Die Bevölkerung in Blasewitz / Striesen wächst und die Gelder aus den Solidarpaktmitteln und die Zuweisungen des Freistaates Sachsen sinken. Daraus folgt, dass es eine klare Priorisierung durch die Politik geben muss. Jörn Marx nahm viele Anregungen mit und stellte sich auch nach dem Stammtisch noch den persönlichen Fragen der Teilnehmer.
17. Oktober - Ein Korb voller Überraschungen - Übergabe eines Präsentkorbes an Gewinnerin des Preisausschreibens
Glückliche Gesichter im Wahlkreisbüro. Martin Modschiedler konnte eine der Gewinnerinnen des Preisausschreibens der sächsischen CDU-Landtagsfraktion am 17. Oktober auf der Bergmannstraße 7 begrüßen. Die junge Frau hatte am Tag der Deutschen Einheit den Sächsischen Landtag besucht und dort an dem Gewinnspiel teilgenommen. Nun holte sie sich gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern den Preis ab.
8. Oktober - Zum Gedenken an einen mutigen Mann – Enthüllung des Gedenksteins für Dr. Willy Katz

Am 8. Oktober 2011 hatte Ordinariatsrat Christoph Pötzsch wieder zu einer Führung über den Urnenhain Tolkewitz geladen. Trotz des herbstlichen Wetters hatten sich wieder sehr viele interessierte Bürger eingefunden. Unter dem Titel „Wie die Oktoberrevolution nach Dresden kam. Auf den Spuren vergessener Persönlichkeiten“ gab es auch diesmal viel zu erfahren. So berichtete Pötzsch aus dem Leben zahlreicher Künstler, Wissenschaftler, Unternehmer und Politiker, die mit der Stadt Dresden in Verbindung stehen.
Der Hobby-Historiker Pötzsch war es auch, der den Gedenkstein von Dr. Willy Katz wiederentdeckte und sich seitdem für dessen Restaurierung einsetzte. Als einziger, in Dresden zugelassener jüdischer Arzt konnte Dr. Katz unter den Nationalsozialisten praktizieren und jüdische Dresdner behandeln. Im Jahre 1947 auf dem Urnenhain beigesetzt, war sein Wirken über die Jahre weitgehend in Vergessenheit geraten.
Die von Pötzsch initiierte Spendenaktion zur Restaurierung des Gedenksteins hatte in den letzten Wochen breite Unterstützung gefunden. Die benötigten 1025 Euro zur Wiederherstellung der verwitterten Inschrift waren so schnell zusammen gekommen. Unter anderem spendete auch Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler und viele Mitglieder des Ortsverbandes Blasewitz / Striesen. Der Dresdner Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler gehörte zu den ersten Unterstützern. Er übernahm die Kosten für die Buchstaben "Dr. Willy Katz".
Während der Führung über den Urnenhain war daher die Enthüllung des restaurierten Gedenksteins von Dr. Katz ein ganz besonderer Moment. Martin Modschiedler, der auch an der Führung teilnahm: " Die Erinnerung an so mutige Menschen wie Herrn Dr. Katz wach zu halten, ist für mich von großer Bedeutung. Ich bin froh, dass sich so viele Menschen an der Spendenaktion beteiligt haben“. Auch Pötzsch zeigte sich von der großen Resonanz hoch erfreut. „Zum ersten Mal gab es mehr Spendenzusagen also nötig“ so der Ordinariatsrat.
6. Oktober - Für einen guten Zweck - Spendenübergabe an Dresdner Kinderhilfe e.V.

Am 6. Oktober 2011 konnte der Dresdner CDU-Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler einen Scheck über 500 Euro an die Dresdner Kinderhilfe übergeben. Der Verein engagiert sich seit 1997 für chronisch kranke Kinder. Eines der größten bislang realisierten Projekte ist das Elternhaus „Teddybär“ ganz in der Nähe des Universitätsklinikums. Hier stehen den Eltern Apartments zur Verfügung, die sie während längerer Krankenhausaufenthalte ihrer Kleinen nutzen können.
Zur Unterstützung des Vereins und insbesondere des Elternhauses organisierte Martin Modschiedler bereits letztes Jahr eine Plätzchen-Aktion im Advent. Beim diesjährigen Sommerfest des CDU Ortsverbandes Blasewitz/Striesen wurde die Spendenaktion fortgesetzt. Aus dem Losverkauf einer Tombola kam weiteres Geld zusammen.
Der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Herr Stefan Heinemann, nahm nun am vergangenen Donnerstag den Scheck über die gesammelten 500 Euro entgegen. Heinemann bedankte sich herzlich bei Modschiedler als Organisator und natürlich bei allen Spendern. Auch Martin Modschiedler zeigte sich glücklich: „Ich denke, wir haben damit einen kleinen Beitrag für die Fortsetzung der tollen Arbeit des Vereins leisten können. Solche Aktionen werde ich in Zukunft gern wieder organisieren. Auch ich möchte allen Spendern noch einmal herzlich danken.“
30. September - Zwei auf einen Streich - Die Praktikanten geben ihren Ausstand
Das Büro Modschiedler konnte sich in der letzten Zeit über die Mitarbeit zweier Praktikanten freuen. Die Studenten Maximilian Schruth und Juliane Hogrefe verstärkten das Team tatkräftig und widerlegten damit das Vorurteil der politikverdrossenen Jugend.
Ziel des Praktikums war es für beide, die Arbeitsabläufe eines Abgeordneten kennen zu lernen und ihm bei seinen Terminen über die Schulter zu schauen. So hatten sie Gelegenheit, Ausschusssitzungen, das Plenum und die Arbeit im Wahlkreis hautnah mitzuerleben. Zu ihren Aufgaben gehörte es dabei auch, mit kleinen Artikeln über die Termine Martin Modschiedlers auf dessen Homepage zu informieren, Pressemitteilungen zu verfassen und Zuarbeiten zu leisten. Auch eigene Wünsche und Projekte konnten in den Arbeitsablauf integriert werden.
So organisierte Maximilian Schruth beispielsweise eine Ausstellungseröffnung zum Thema „Freiheit und Zensur- Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“, die mit mehr als 30 Besuchern ein voller Erfolg wurde. Seine Aufgabe war es dabei, Einladungen zu verschicken, Technik und Verpflegung zu organisieren und auch eine Ansprache zu verfassen. „Es war mir sehr wichtig, dass ich während meines Praktikums auch Verantwortung übernehmen konnte, weshalb mir ein solches Projekt viel Freude bereitet hat. Vor allem konnte ich bei dieser Ausstellung auch eigene Vorstellungen und Ideen einbringen, die dann auch durch einen großen Besucherandrang honoriert wurden“, meinte Maximilian dazu.
Bedingt durch ihr Jurastudium an der FU Berlin, konnte Juliane Hogrefe abseits von Modschiedlers politischer Arbeit auch an Terminen in der Kanzlei teilnehmen. Juliane dazu: „Gerade die Vielfältigkeit der Aufgaben hat dazu beigetragen, dass ich während meines Praktikums wertvolle Erfahrungen sammeln konnte und viele interessante Menschen kennen gelernt habe. Vor allem der Vorsitz Modschiedlers im Verfassungs- Rechts und Europaausschuss hat mir wertvolle Einblicke in komplexe Zusammenhänge ermöglicht, die ich für meinen weiteren Studienverlauf gut nutzen kann.“ Aus aktuellem Anlass konnte Juliane gerade auch zur juristischen Problematik der Funkzellenabfrage gute Zuarbeit leisten und unterstützte damit Martin Modschiedlers Arbeit.
Martin Modschiedler: „Ich freue mich immer sehr, wenn Praktikanten die Arbeit im Landtag und Wahlkreis unterstützen. Es ist mir sehr wichtig, dass man gegenseitig voneinander lernt. Juliane und Maximilian waren eine große Unterstützung für meine Arbeit“.
29. September - Spannung, Spiel und gelbe Westen- Kostenlose Warnwesten für ABC- Schützen
Staatsminister Prof. Dr. Roland Wöller, Bürgermeister Winfried Lehmann und der Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler sind es zwar gewöhnt, vor einem größeren Publikum zu sprechen, doch die Aktion am Morgen des 29. September war dann doch mal etwas ganz anderes: die Schüler dreier erster Klassen der 25. Grundschule erwarteten die Herren bereits mit neugierigen und freudigen Blicken.
Die Politiker unterstützten tatkräftig die gemeinsame Aktion der ADAC Stiftung „Gelber Engel“, der BILD- Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Deutschen Post. Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, die Sicherheit der Schulanfänger im Straßenverkehr weiter zu fördern. Von einem tollen Programm und vielen Spielen begleitet, übergaben Modschiedler, Wöller und Lehmann die kostenlosen Warnwesten an jeden ABC- Schützen, die sich sichtlich darüber freuten.
Modschiedler: „Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Wir Erwachsenen sollten alles dafür tun, die Schulanfänger auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorzubereiten. Wenn das mit so viel Spaß und Freude gelingt, wie es heute in der 25. Grundschule der Fall war, ist das umso hilfreicher und zielführender!“
28. September - Film ab! - Ausstellungseröffnung im Wahlkreisbüro zum Thema Zensur in der DDR
Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Die Leinwand ist aufgebaut und die DVD ist eingelegt. Die Besucher, die anlässlich der Ausstellungseröffnung „Freiheit und Zensur - Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“ ins Wahlkreisbüro gekommen sind, warten gespannt. Martin Modschiedler hatte in sein Wahlkreisbüro geladen und konnte über 30 Personen begrüßen.
Highlight war die Vorführung des Films „Berlin- Ecke Schönhauser“. Nach einer kurzen Ansprache durch Modschiedler, der auf die Problematik Zensur und freie Meinungsäußerung einging, konnte bei kleinen Snacks und kühlen Getränken der Film genossen werden. Im Anschluss daran, blieb auch noch genügend Zeit, die Ausstellung in Ruhe zu erkunden und sich über eigene Erfahrungen aus der DDR Zeit auszutauschen. Einige Besucher zog es nach der Veranstaltung auch noch vor das Wahlkreisbüro, wo der Abend mit Sekt und Bier unter sternenklarem Himmel gemütlich ausklang.
Anlässlich des Mauerbaus vor 50 Jahren hat das Wilhelm-Fraenger-Institut diese Ausstellung bestehend aus 22 großformatigen Plakaten konzipiert. Es wird anhand ausgewählter DEFA- Filme aus der DDR-Filmproduktion die jüngere Deutsche Geschichte (1946-1990) und der Einfluss der DDR- Politik auf Kultur, Film und Gesellschaft dargestellt.
Für Martin Modschiedler ist es wichtig, dass Ungerechtigkeiten nicht in Vergessenheit geraten: „Es ist wichtig daran zu erinnern, dass hier nicht immer Freiheit geherrscht hat. Die Zensur ist ein Mittel, welches eine freie Meinungsäußerung verhindert. Glücklicherweise leben wir nun in einem freien Land. Dass die Filmvorführung so gut ankommt, hat mich sehr gefreut. Nun überlegen wir, daraus eine kleine Reihe zu machen und weitere Filme zu zeigen“. Die Ausstellung ist bis Ende Oktober im Wahlkreisbüro zu sehen und wird anschließend an das Vitanas Senioren Centrum am Schillerplatz ausgeliehen.
24. September - Ich drehe schon seit Stunden hier so meine Runden - Martin Modschiedler läuft für Freie Evangelische Schule Dresden
Bei sommerlichen Temperaturen läuft es sich besonders gut. So geschehen am 24. September 2011 auf dem Schulhof der Freien Evangelischen Schule. Anlässlich eines Sponsorenlaufes, erzielten die Läufer dank zahlreicher Sponsoren pro Runde einen bestimmten Geldbetrag, der dem Neubau der Schule zu Gute kommen wird.
Mit dabei war auch der Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler mit seiner Tochter Anthea. Modschiedler, welcher von Schuleiter Thomas Kunz, sowie Geschäftsführer Gottfried Schuhmacher mit einem Euro pro Runde gesponsert wurde, lief dabei mit 26 Runden knapp zehn Kilometer.
Zusätzlich spendete er 50 Euro und unterstützte auch 16 Runden seiner Tochter Anthea. Die insgesamt 125 Sportler liefen zusammen 695 Runden und erzielten damit 4500 Euro. Martin Modschiedler dazu: „Es ist schön wenn man sein Hobby mit einer guten Sache verbinden kann. Gerade bei so schönem Wetter macht Laufen großen Spaß. Die Freie Evangelische Schule liegt mir besonders am Herzen“.
21. September - Die Wirtschaft und der Ortsverband - Landesvorsitzender der MIT Sachsen Dr. Reichel zu Gast beim Stammtisch
Im Rahmen des monatlichen Stammtisches des CDU Ortsverbandes Blasewitz/Striesen war am 21. September 2011 der Landesvorsitzende des MIT-Sachsen Dr. Markus Reichel zu Gast im Schillergarten. Dort wurde er von Martin Modschiedler und zwanzig interessierten Mitgliedern und Bürgern begrüßt. Das MIT versteht sich als Sprachrohr des Mittelstandes in der CDU. Dr. Reichel bemerkte zuerst, dass Sachsen attraktiv sein muss, um für Unternehmen interessant zu sein.
So stellte er zunächst die politischen Leitlinien des MIT Sachen vor. Besonders verwies er auf die Leitsätze, wobei der erste „Privat vor Staat“ lautet. Der Staat soll dabei nur in die Wirtschaft und Unternehmen eingreifen, wenn es keine anderen Möglichkeiten gebe. Außerdem müssen Lebensqualität und Infrastruktur gestärkt werden. Er betonte, dass es wichtig sei, am Westen dranzubleiben. Dazu forderte er, die Arbeitnehmerfreizügigkeit konsequent umzusetzen. Im Rahmen des Bürokratieabbaus forderte er einen Normenkontrollrat auf Landesebene zu installieren, sowie die Einführung einer 2-Wochen-Frist für Landesbehörden bei Vollständigkeitsprüfungen.
In der von Martin Modschiedler moderierten Diskussion wurden vor allem die Themen Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP), Fördermittel für Existenzgründer, Studiengebühren und die Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium aufgegriffen. Dabei wurde deutlich wie vielschichtig die Wirtschaft in Sachsen ist, welche vor allem auf einem starken Mittelstand aufbaut.
Zum Schluss betonte Dr. Reichel noch einmal, dass er sich innerparteiliche Unterstützung sowie von externen Unternehmen und Fachleuten erhofft. Dabei ist ihm eine gute Kommunikation wichtig, die immer beidseitig erfolgen sollte.
20. September - Zensur und Freiheit - Neue Ausstellung im Wahlkreisbüro ab 28. September 2011

Der Dresdner Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler lädt am Mittwoch, den 28. September 2011 um 19.00 Uhr zur Eröffnung der Austellung „Freiheit und Zensur - Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition" in sein Wahlkreisbüro Bergmannstraße 7 ein. Dabei wird neben der eigentlichen Ausstellung der DEFA- Film „Berlin – Ecke Schönhauser“ gezeigt werden. Ein Film aus dem Jahr 1957, der sehr lebensnah gedreht ist und als einer der erfolgreichsten DEFA- Filme gilt.
Anlässlich des Mauerbaus vor 50 Jahren hat das Wilhelm Fraenger Institut diese Ausstellung bestehend aus 20 Großformatigen Plakaten konzipiert. Es wird anhand ausgewählter DEFA- Filme aus der DDR- Filmproduktion die jüngere Deutsche Geschichte (1946-1990) und der Einfluss der DDR- Politik auf Kultur, Film und Gesellschaft dargestellt.
Für Martin Modschiedler ist es wichtig, dass diese Ungerechtigkeiten nicht in Vergessenheit geraten: „Es ist wichtig daran zu erinnern, dass hier nicht immer Freiheit geherrscht hat. Die Zensur ist ein Mittel, welches eine freie Meinungsäußerung verhindert. Glücklicherweise leben wir nun in einem freien Land“.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind im Anschluss herzlich eingeladen, bei einem kleinen Empfang die Ausstellung zu erkunden und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. So können sie eigene Erfahrungen austauschen und sich an die alten Filme erinnern.
Die Ausstellung wird zu den Öffnungszeiten des Wahlkreisbüros, jeweils Dienstag und Freitag von 14.00 bis 17.30 Uhr den ganzen Oktober lang zu sehen sein. Eine Besichtigung außerhalb der Öffnungszeiten ist nach Vereinbarung gerne möglich.
10. September - Die CDU Blasewitz / Striesen vor Ort - Infostand am Schillerplatz
Am 10. September führte der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen wieder ihren monatlichen Infostand durch. Neben Martin Modschiedler waren Stadtrat Steffen Kaden, Ortsbeirat Walter Rogge und weitere Parteimitglieder dabei. Die Bürger zeigten großes Interesse an der CDU und wollten wissen, wie die Partei in Blasewitz und Striesen arbeitet. Martin Modschiedler, Ortsverbandsvorsitzender: „Auch außerhalb der Wahlen sind wir als CDU für die Bürger ansprechbar. Die monatlichen Infostände sind ein wichtiger Bestandteil unserer politischen Arbeit hier in Blasewitz und Striesen“.
2. September - Kleine Schüler wollen hoch hinaus - Modschiedler bei Schauklettern der 63. Grundschule
Von Maximilian Schruth
Angelehnt an den alten Bergsteigerruf „Berg Heil“ ging es am 1. September hoch hinaus.
Anlässlich eines Probe- und Schaukletterns wurde die neue Kletterwand des Kreuzgymnasiums für Schüler der 63. Grundschule freigegeben. Nach einer Reihe von Problemen, die den Bau einer Kletterwand an der Grundschule behinderten, konnte nun nach Vermittlung von Martin Modschiedler eine Kooperation zwischen den Schulen getroffen. Federführend war dabei der Förderverein der 63. Grundschule um die Vorsitzende Dr. Reinhild Benterbusch, die zum Probeklettern lud. Dazu hatten sich zahlreiche Schüler, Vertreter der beiden Schulen, und des Fördervereins sowie Martin Modschiedler eingefunden.
In einer kurzen Ansprache dankte Frau Benterbusch allen Förderern und Sponsoren. Die Schulleiterin der Grundschule, Frau Schmidt, bedankte sich im Gegenzug ausdrücklich bei dem Förderverein, der der Schule dieses Angebot ermöglicht hat. Die bestehende Kletterwand des Kreuzgymnasiums wurde aus diesem Anlass erweitert und so profitieren nun beide Schulen von der Lösung. Die Kooperation ist zunächst auf fünf Jahre angelegt.
Anschließend erfolgte das Warmklettern und Martin Modschiedler erkundigte sich bei den Kindern nach ihren Klettererfahrungen, die ihm begeistert von ihren Erlebnissen berichteten. Von neuen Gurten gesichert, ging es dann für die Kinder in die Wand und sie konnten ihre Künste beweisen. Im Rahmen des Ganztagsangebotes sollen nun regelmäßig Kletterkurse angeboten werden. Dazu hatten zwei Lehrerinnen eine Ausbildung zum Fachübungsleiter absolviert und können nun ihr Wissen an die Schüler vermitteln und die nötige Sicherung geben.
Insgesamt war dieses Schauklettern ein großer Erfolg. Martin Modschiedler freute sich, dass dieses Langzeitprojekt nun endlich zu einem positiven Ende gekommen ist: „Es ist schön, dass wir nun eine Möglichkeit gefunden haben, das Klettern anbieten zu können. Es ist ein sehr interessanter und auch anspruchsvoller Sport, der den Schülern sicherlich viel Freude bereiten wird.“
31. August - Historisches Grabmal wird saniert - Seit 25. August restaurieren Spezialisten die Inschrift am Grab von Dr. Willy Katz
Das Grab des jüdischen Arztes Willy Katz auf dem Tolkewitzer Urnenhain wird nun saniert. Darüber informierte Jens Börner, der Leiter des städtischen Friedhofes.
Vor allem die Inschrift des Grabmals ist stark beschädigt. Sie besteht aus 205 Buchstaben, die nun neu in den Stein graviert werden. Mit einem speziellen Festigungsmittel soll die Oberfläche des Muschelkalksteins dauerhaft konserviert werden. Das kostet rund 1000 Euro. Finanziert wird die Grabrestaurierung mit den Einnahmen aus einer Spendenaktion, welche Martin Modschiedler eröffnete hatte. Initiiert hatte diese Aktion der Hobby-Historiker Christoph Pötzsch. Er hatte den stark verwitterten Gedenkstein wiederentdeckt und Fakten aus dem Leben des Arztes Willy Katz recherchiert.
Katz lebte von 1887 bis 1947 und war der einzige jüdische Arzt, der unter den Nationalsozialisten in Dresden praktizieren und die jüdischen Dresdner behandeln durfte. Außerdem versorgte er die Zwangsarbeiter in den Hellerbergen, die für die Striesener Kamerafabriken kriegswichtige optische Instrumente bauen mussten.
Im Rahmen einer Urnenheinführung mit Ordinariatsrat Christoph Pötzsch soll am 8. Oktober die feierliche „Wiedereinweihung“ des Steines erfolgen.
Martin Modschiedler unterstützt dieses Projekt sehr gern: „Es ist wichtig, dass Menschen wie Dr. Katz nicht in Vergessenheit geraten und dass man immer wieder an das geschehene Unrecht im dritten Reich erinnert.“
26. August - Gelungene Integration - Modschiedler arbeitet einen Tag in integrativer KiTa
Füttern, windeln, spielen - so lässt sich der Tag zusammenfassen, den Martin Modschiedler heute in der integrativen Kindertagesstätte "Sankt Valentin" verbracht hat. Die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege hatte wieder den sogenannten Perspektivwechsel organisiert, an dem sich das Christliche Sozialwerk gGmbH (CSW) als Träger der KiTa gerne beteiligt.
Ute Herrmann, Regionalleiterin des CSW: „Die Aktion Perspektivwechsel unterstützen wir sehr gern und freuen uns, Menschen aus Ämtern, Behörden und der Politik einen direkten Einblick in den Alltag sozialer Einrichtungen geben zu können. Hier bietet sich die Chance selbst zu hören, zu sehen und zu fühlen, welche Auswirkungen die von Verantwortungsträgern geschaffenen Rahmenbedingungen ganz konkret für die Kinder, ihre Eltern und die Mitarbeitenden haben.“
Um 8.30 Uhr ging es mit einer kurzen Führung durch die vor kurzem neu gebaute Einrichtung los. Modschiedler ist beeindruckt von der offenen und hellen Architektur. Kurz vor 9.00 Uhr übernimmt Frau Ritter dann ihren Kollegen für einen Tag. Sie leitet eine Krippengruppe mit heute 13 Kindern. Das Besondere: In der Gruppe wie in der gesamten Einrichtung werden behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam betreut. Schon nach wenigen Minuten nehmen die Kinder den Abgeordneten in Beschlag, beim Befüllen von Bassins kommt es zu einer kleinen Wasserschlacht - bei den hohen Temperaturen eine angenehme Sache. Beim Spielen vergisst man schnell die Zeit und schon gibt es Mittagessen. Modschiedler hilft beim Verteilen und motiviert die Kinder, richtig viel vom leckeren Milchreis zu essen. Das begeistert auch die Köchin - soviel hätten die Knirpse lange nicht gegessen. Nachdem alle ins Bett gebracht sind, spricht Modschiedler mit Ute Herrmann, der Regionalleiterin des CSW. Dabei werden Themen wie Bildung und Inklusion besprochen. Als Fortführung des Perspektivwechsels wird zudem die Idee geboren, Schüler der Sankt Franziskus Förderschule, einer weiteren Einrichtung des CSW, in den Landtag einzuladen.
Als die Kinder langsam aufwachen, ist Martin Modschiedler wieder bei ihnen. Einige wollen aber noch nicht aufstehen und so gibt es einiges Geschrei. "Das kenne ich von meinem anderthalbjährigen Sohn auch" erzählt der Angeordnete schmunzelnd. "Der Tag heute in der KiTa hat mir wirklich neue Perspektiven eröffnet. Zum Beispiel was es bedeutet, wenn Kinder mit Behinderungen aufwachsen müssen oder wie kann Integration konkret aussehen kann. Die Mitarbeiter hier leisten wirklich eine tolle Arbeit".
Bleibt festzuhalten: Die integrative Kindertagesstätte Sankt Valentin hat ein hervorragendes Konzept. Selbst die Integration eines Landtagsabgeordneten klappte perfekt.
22. August - Ein Tag mitten in Europa
Hermann Winkler und Martin Modschiedler unterwegs in Dresden
Die Sonne lacht, es sind angenehme 25 Grad im Schatten. Der Schillergarten ist gut gefüllt. Martin Modschiedler sitzt an einem der Tische und wartet auf den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Hermann Winkler. Er hat sich mit ihm verabredet, um den Wahlkreis rund um den Schillerplatz zu erkunden.
Thomas Jacob, Geschäftsführer des Schillergartens lässt es sich nicht nehmen, die beiden Abgeordneten persönlich zu begrüßen. Er berichtet kurz von der (Erfolgs-) Geschichte der Dresdner Traditionsgaststätte. Besonders erfreut ist Thomas Jacob, dass in Kürze das neue Beleuchtungskonzept des Blauen Wunders umgesetzt wird.
Nach dem Schillergarten steht ein Besuch im Vitanas Senioren Centrum am Blauen Wunder an. Dessen Leiterin, Ines Wonka, begrüßt die Gäste und erzählt von ihrer Arbeit in der Altenpflege. Ein akutes Problem ist dabei der Fachkräftemangel. Es sei sehr schwer, gut ausgebildetes Personal zu bekommen. Für viele sei die Arbeit in der Seniorenpflege nicht attraktiv. So sei die Bezahlung nicht üppig und die Schicht- und Wochenenddienste wenig reizvoll. Sie regte an, gezielt um Fachkräfte aus Osteuropa zu werben. Dafür würde ein Anlaufstelle für Arbeitgeber wie auch für potentielle Arbeitnehmer benötigt, die z. B. Zeugnisse übersetzt und die Kontakte vermittelt. Winkler und Modschiedler versprachen, sich diesbezüglich mit der Arbeitsagentur in Verbindung zu setzen. Hermann Winkler: „Wir haben die Arbeitnehmerfreizügigkeit ermöglicht. Nun muss Europa auch dafür sorgen, dass die praktischen Voraussetzungen dafür geschaffen bzw. umgesetzt werden“.
Eine weitere Station war der Fotoladen BW-Foto. Die Inhaber, Frau und Herr Kossatz, berichteten von der Entwicklung rund um den Schillerplatz. Im Gespräch zeigten sich etwas enttäuscht, dass in der Politik manche Entscheidungen sehr lange auf sich warten lassen.
Die anschließende Bürgersprechstunde, bei der auch die Stadträte Steffen Kaden und Sebastian Kieslich dabei waren, nahmen viele Bürger zum Anlass, mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Dabei reichten die Themen von Wirtschaftsförderung über den Einbürgerungstest bis hin zu Kunstprojekten und Problemen mit der Ordnung an Wertstoffcontainern. Viele nutzten auch die Möglichkeit, um Informatives über die Europäische Union und Hintergründe zur gegenwärtigen Euro-Krise zu erfahren.
Die beiden Abgeordneten waren nach dem Tag geschafft aber auch erfreut über den großen Zuspruch. Ein solcher Tag solle unbedingt wiederholt werden. Winkler: „Das war ein Tag mitten in Europa. Es ist gut, dass Europa für uns mittlerweile zu Normalität geworden ist“.
Modschiedler: „Es ist spannend mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Dabei ist die Vernetzung der verschiedenen politischen Ebenen sehr hilfreich. Zum ersten Mal konnten so Stadträte und Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament und dem Sächsischen Landtag gemeinsam von den Bürgern befragt werden“.
17. August - Politik zwischen Jazz und Klassik - Bürgermeister Detlef Sittel zu Gast im Ortsverband Blasewitz / Striesen
Am 17. August fand der monatliche Stammtisch des CDU- Ortsverbandes Blasewitz / Striesen statt. Dabei konnten die mehr als 30 CDU-Mitglieder den Beigeordneten für Ordnung und Sicherheit und zweiten Bürgermeister Detlef Sittel im Schillergarten begrüßen, der ja seit Anfang Juli auch stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes ist. Dabei wurden sehr offen sowohl Dresdner Themen wie der Umgang mit dem 13. Februar und die Königsbrücker Straße als auch innerparteiliche Dinge wie die Arbeitsweise der Ortsverbände und Arbeitskreise diskutiert. Zudem wurden auch Themen wie die Energie- und Wirtschaftspolitik gestreift.
In seinem kurzen spannenden Eingangsreferat betonte Detlef Sittel, dass Politik die Interessen des Gemeinwohls vertreten muss aber zudem auch Spaß machen solle. Dabei müsse immer auch das Gesamtkonzept inklusive Finanzierung stimmen. Politische Themen sollten dabei möglichst frühzeitig erkannt und innerparteilich diskutiert werden.
Die anschließende angeregte Diskussion wurde von Stadtrat Peter Krüger moderiert. Besonderer Schwerpunkt war dabei die innerparteiliche Meinungsbildung. Es sei schwer in den Zeiten der modernen Medien tiefgreifende Diskussionen zu ermöglichen. Immer wieder müsse sehr schnell auf Entwicklungen reagiert werden. Dabei komme die parteiinterne Abstimmung leider manchmal zu kurz. Detlef Sittel verglich humorvoll diese Situation mit Jazz und Klassik. Oft sei spontaner oberflächlicher „Jazz“ gefragt für nachhaltige „Klassik“ bleibe zu wenig Zeit. Hier sieht er besonders die Arbeitskreise in der Verantwortung. Aus der Runde der CDU-Mitglieder wurde dazu bemerkt, dass für eine Motivation zur Mitarbeit in den AK´s diese mehr Einfluss bei der Entscheidungsfindung haben müssten.
Auch die innerparteiliche Kommunikation wurde diskutiert. Dazu gab es unterschiedliche Meinungen im Bezug auf die Kommunikationsformen. Eines wurde aber deutlich: Es gibt zu viele ungefilterte Informationen und zu wenig fundierte Nachrichten.
Insgesamt war die mehr als zweistündige Veranstaltung sehr gelungen und beide Seiten konnten viele nützliche Informationen und Impulse mitnehmen.
8. August - Spendenaufruf - Erinnern, um nicht zu vergessen
Modschiedler unterstützt Spendenaktion von Christoph Pötzsch für Gedenkstein von Dr. Willy Katz
Der Dresdner Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler unterstützt die Spendenaktion für den Gedenkstein von Dr. Willy Katz. Dieser lebte von 1887 bis 1947 und war der einzige jüdische Arzt der in Dresden während des Nationalsozialismus praktizieren und die jüdischen Dresdner behandeln durfte. Sein zutiefst beeindruckendes Wirken wurde erst nach dem Ende der
nationalsozialistischen Diktatur deutlich. Nun soll sein Gedenkstein restauriert werden. Jeder Buchstabe kostet 5,00 Euro. Auf dem Stein befinden sich 205 Buchstaben also sind 1050,00 Euro nötig.
Modschiedler eröffnete die Spendenaktion mit der Übernahme der Restaurierungskosten der Buchstaben "Dr. Willy Katz". Der Abgeordnete dazu: "Menschen wie Dr. Willy Katz dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Sie haben unter unmenschlichen Bedingungen Großes geleistet und dazu beigetragen, dass wenigstens etwas Menschlichkeit bewahrt wurde".
Ordinariatsrat Christoph Pötzsch, von dem die Idee zur Spendenaktion stammt, hatte den stark verwitterten Gedenkstein wieder entdeckt und viele Fakten aus dem Leben von Dr. Katz recherchiert. Pötzsch: „Dr. Katz hatte als Arzt in der Zeit des NS-Regimes eigentlich nur die Möglichkeiten, einen erkrankten Juden als arbeitsfähig oder als nicht arbeitsfähig zu beurteilen.
Die jeweiligen Konsequenzen waren bekannt. Dennoch hat er seine Möglichkeiten mehr als genutzt und mit Behandlungen und Medikamenten geholfen. Viktor Klemperer hat das ebenso mutige wie verborgenen Wirken des Arztes hoch gewürdigt.“
Nachdem bereits 730 Euro € gespendet worden sind, fehlen noch reichlich 300 €. Spender können sich an Christoph Pötzsch unter cpdresden@arcor.de oder an Martin Modschiedler unter martin.modschiedler@slt.sachsen.de wenden. Wenn es gelingt, die Summe in den nächsten Wochen endgültig zu komplettieren, könnte zur nächsten Urnenhainführung am 8. Oktober 2011 vielleicht schon die „Wiedereinweihung“ des Grabsteins erfolgen.
1. August - Neuer Praktikant vom Dienst
Im August und September wird Maximilian Schruth als Praktikant im Landtags- und Wahlkreisbüro von Herrn Modschiedler MdL tätig sein. Der Student für Geschichts- und Religionswissenschaften, sowie Politik- und Verwaltungswissenschaften an den Universitäten in Erfurt und Hagen soll so Einblick in die Arbeitsweise eines Abgeordneten erhalten. Dabei wird er die alltäglich anfallenden Arbeiten mit erledigen und eigene Projekte umsetzten. Dazu gehören zum Beispiel das Schreiben von Artikeln, die Planung von Veranstaltungen und kreative Aufgaben.
Maximilian Schruth: „Ich freue mich auf die Zeit hier und hoffe sowohl neue Sachen zu lernen als auch verschiedene Dinge praktisch ausprobieren zu können“. Martin Modschiedler dazu: „Es ist mir ein großes Anliegen, dass junge Menschen Politik hautnah erleben können und ich deren Meinung kennen lerne. Ein Praktikum bietet dafür eine gute Möglichkeit“.
28. Juli - Eröffnung einer McDonald´s-Filiale am Schillerplatz
Am heutigen Donnerstag wurde am Schillerplatz eine neue McDonald´s-Filiale eröffnet. Nach nicht einmal einem Jahr Bauzeit konnte damit nicht nur ein neues Restaurant am Schillerplatz eröffnet werden, sondern mit dem Lückenschluss an der Loschwitzer Straße auch ein wichtiger Schritt für den Stadtteilentwicklung vollzogen werden. Viele Gäste waren der Einladung gefolgt und auch Martin Modschiedler lies es sich nicht nehmen, mit dabei zu sein. "Ich freue mich, dass sich der Schillerplatz immer besser entwickelt. Die heutige Eröffnung ist ein weiterer Baustein und das neue Restaurant ein Anziehungspunkt gerade auch für junge Leute" so der Abgeordnete.
Der Abgeordnete im Gespräch mit Familie Dany, Willy Dany (leicht verdeckt) ist Franchisnehmer der McDonald´s Deutschland Inc.
26. Juni - Bedeutende Grabmäler in Tolkewitz und Spendenaufruf - Christoph Pötzsch mit neuer Führung
Ordinariatsrat Christoph Pötzsch hatte gerufen und mehr als 170 interessierte Bürger waren gekommen - zur neuen Führung über den Urnenhain Tolkewitz. Pötzsch wusste wieder eine Vielzahl an unbekannten, humorvollen aber auch erschütternden Anekdoten zu bedeutenden Persönlichkeiten zu berichten, die ihre letzte Ruhe auf dem Friedhof Tolkewitz gefunden haben. Und noch ein zweiter Punkt stand an diesem Sonntagnachmittag im Mittelpunkt.
Auf dem Friedhof befindet sich auch ein Gedenkstein für Dr. Willy Katz. Dieser lebte von 1887 bis 1947 und war der einzige jüdische Arzt der in Dresden während des Nationalsozialismus praktizieren und die jüdischen Dresdner behandeln durfte. Sein zutiefst beeindruckendes Wirken wurde erst nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur deutlich. Nun soll sein Gedenkstein restauriert werden. Jeder Buchstabe kostet 5 Euro. Auf dem Stein befinden sich 205 Buchstaben also sind 1050 Euro nötig.
Martin Modschiedler, der ebenfalls an der Führung teilnahm, wird das Geld für die Restaurierung der Buchstaben "Dr. Willy Katz" spenden.
Der stark verwitterte Gedenkstein
Nach der Führung gab es bereits Spenden in Höhe von165 Euro. Modschiedler: "Menschen wie Dr. Willy Katz dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Sie haben unter unmenschlichen Bedingungen Großes geleistet und dazu beigetragen, dass wenigstens etwas Menschlichkeit bewahrt wurde".
24. Juni - Feste feiern - Sommerfest des CDU-Ortsverbandes Blasewitz Striesen
Unter dem Motto "Feste feiern" hatte der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen am 24. Juni zu seinem traditionellen Sommerfest eingeladen. Diesmal wurde im Schillergarten gefeiert und viele Gäste waren der Einladung gefolgt. Neben dem Ehrengast Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler, konnte der Ortsverbandsvorsitzende Martin Modschiedler auch Bürgermeister Detlef Sittel, den Landtagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer Christian Piwarz, die Stadträte Anke Wagner, Dietmar Haßler, Stefan Zinkler, Hajo Brauns, Joachim Stübner, Peter Krüger, Steffen Kaden und Sebastian Kieslich, Landtagsdirektor Dr. Christopher Metz und den Pressesprecher der CDU-Landtagsfraktion Dirk Reelfs begrüßen.
Gäste und Gastgeber: Landtagspräsident Dr. M. Rößler (r.), Landtagsdirektor Dr. C. Metz (l.) und Ortsverbandsvorsitzender M. Modschiedler MdL
Landtagspräsident Dr. Rößler eröffnete das Fest mit einer launigen Rede. Er verwies auf die große Bedeutung der Ortsverbände und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der CDU in Blasewitz / Striesen.
Während sich die vielen Kinder in der Hüpfburg austobten oder sich beim Vier-Gewinnt-Spiel ausprobierten, konnten es sich die Erwachsenen bei einem Bier und leckerem Essen gut gehen lassen und ins Gespräch kommen. Bei der Tombola schließlich wurden viele tolle Preise verlost. Bürgermeister Detlef Sittel konnte für Reisen nach Berlin und Straßburg, für Gutscheine, Bücher und Georg-Baselitz-Drucke glückliche Gewinner ziehen. Der Erlös in Höhe von 210 € kommt dem Dresdner Kinderhilfe e. V. zu Gute.
Die mehr als 100 Besucher waren guter Stimmung und genossen die Zeit im Schillergarten. Auch wenn - inzwischen ebenso traditionell - des Wetter nicht so ganz mitspielte und drei Regengüsse für Gedränge unter der Pergola sorgten.
An dieser Stelle sei den Unterstützern des Sommerfestes herzlich gedankt:
Schillergarten Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten
Hermann Winkler MdEP
Andreas Lämmel MdB
Martin Modschiedler MdL
Technische Sammlungen Dresden
Fleischerei Täubrich
Dresdner Backhaus GmbH
Frank Schröder - Agentur für Kommunikation
Allianz Center im Seidnitz Center
Galerie zum Sommerfest:
20. Juni - Rettet die Bäume vor den Grünen - Aktion der CDU Blasewitz / Striesen
Die Stadträte Steffen Kaden, Peter Krüger, Sebastian Kieslich und Ortsbeirat Walter Rogge bei der Aktion (v. r.)
Der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen hatte heute zur Aktion "Rettet die Bäume vor den Grünen" eingeladen und viele Pressevertreter kamen dazu an die Schandauer Straße. Hintergrund der Aktion: Über die Sanierung der Wehlener Straße und des letzten Teilabschnitts der Schandauer Straße soll nächsten Donnerstag (23.6.) im Stadtrat entschieden werden. Danach ist nicht nur der Rückbau eigener Autospuren auf der Wehlener Straße vorgesehen, sondern auch das Fällen mehrerer Bäume – darunter auch zahlreicher Jungbäume. Unverständlich ist hier vor allem das Verhalten der Grünen-Stadtratsfraktion, die ohne Bedenken diese Pläne beschließen will. So äusserte sich die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen, Margit Haase, im letzten Stadtrat, dass die Pläne zur Sanierung der Wehlener Straße alternativlos seien. „Das sehe ich anders. Es sollte uns schon die Zeit wert sein, nach Lösungen zu suchen, um die Bäume zu erhalten. Nicht zuletzt prägen sie das Stadtbild von Striesen und Tolkewitz“, so der Vorsitzende der CDU Blasewitz / Striesen und Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler. Außerdem müsse mehr berücksichtigt werden, dass sich die Wehlener Straße als eine wichtige Entlastungsstraße für den Verkehr aus der Innenstadt und vom Schillerplatz entwickelt. Das sei besonders vor dem Hintergrund des vor kurzem beschlossenen Luftreinhalteplan zu beachten.
19. Juni - Ein Sonntagsspaziergang der besonderen Art - Spannende Führung mit Christoph Pötzsch durch Blasewitz
Bei wechselhaften Wetter mit Sonne, Wind und Regen trafen sich am 19. Juni auf Einladung des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen mehr als dreißig interessierte Bürger um gemeinsam mit Ordinariatsrat Christoph Pötzsch den Stadtteil Blasewitz zu erkunden. Der Dresdenkenner Pötzsch wusste in gewohnt humorvoller Art und Weise spannende und überraschende Geschichten von Blasewitz zu berichten. Wer hätte gedacht, dass sich Blasewitz sehr lange Zeit gegen die Eingemeindung nach Dresden zur Wehr gesetzt hat. Dass man, um das so lange wie möglich zu verhindern, sogar ein eigenes Wasserwerk und ein eigenes Gymnasium errichtet hat. Oder dass Erich Ponto in der Rothermundt-Villa Aufnahmeprüfungen für angehende Studenten abgenommen hat. Zwei Stunden führte Christoph Pötzsch die Teilnehmer durch den schönen Stadtteil und streifte dabei auch eine Menge deutscher Geschichte. So musste Victor Klemperer während des Dritten Reiches einige Zeit im sogenannten Judenhaus in Blasewitz wohnen. Die Stasi nahm zu DDR-Zeiten eine der Villen in Beschlag. Die Tour hatte am Königsheimplatz begonnen und endete am Bischöflichen Ordinariat am Lothringer Weg. Der Nachmittag war eine gelungene Sache und wird hoffentlich bald fortgesetzt - mit der Blasewitzer Führung Teil zwei. Dann rund um den Schillerplatz.
18. Juni - Gespräche mit den Bürgern - Infostand des Ortsverbandes am Schillerplatz
Am Sonnabend, den 18. Juni gab es den monatlichen Infostand des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen. Acht Mitglieder des Ortsverbandes (und drei Kinder) waren mit dabei und kamen mit den Bürgern ins Gespräch. Ob Exzellenz-Initiative, Luftreinhalteplan oder Energiepolitik - es gab viele Fragen und interessante Unterhaltungen.
15. Juni - Kontroverse Diskussion - Stammtisch der CDU Blasewitz /Striesen
Im Schillergarten fand heute der monatliche Stammtisch des Ortsverbandes statt. Hauptthema: die neue Energiepolitik der Bundesregierung. Die Parteimitglieder diskutierten intensiv und kontrovers das Für und Wider des Ausstiegs aus der Kernenergie. Wenn am Ende natürlich dennoch keine einheitliche Meinung gefunden werden konnte, so wurde doch eins wieder deutlich: Nur das gemeinsame Diskutieren bringt eine Partei voran - so nimmt sie wirklich teil am Prozess der politischen Willensbildung. Auch wenn im Falle der Energiewende genau diese innerparteiliche Diskussion leider völlig fehlte.
31. Mai - Martin Modschiedler übergibt Mauer-Ausstellung an Freie Evangelische Schule Dresden und kauft symbolisch 10 Quadratmeter für das neue Schulgelände
Heute übergab der Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler die Ausstellung „Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland“ an die Freie Evangelische Schule Dresden (Hausdorfer Straße 4, 01277 Dresden). Schulleiter Thomas Kunz und Modschiedler eröffneten sie gemeinsam um 9.00 Uhr. Gleichzeitig kaufte der Abgeordnete symbolisch 10 Quadratmeter für das neue Schulgelände.
Modschiedler: „Um aus der Geschichte zu lernen, muss man diese kennen. Die Ausstellung bietet den Schülern die Möglichkeit, vom Schrecken des Mauerbaus und der Teilung Deutschlands zu erfahren. Wir können uns glücklich schätzen, dass die Teilung Deutschlands und Europas überwunden wurde“.
„Mir ist es zudem ein großes Anliegen mit dem symbolischen Kauf von 10 Quadratmetern einen kleinen Beitrag für den Neubau der Freien Evangelischen Schule zu leisten“ so Modschiedler weiter. „Ich freue mich sehr über den großen Zuspruch für diese Schule“.
Martin Modschiedler MdL und Schulleiter Thomas Kunz
Schulleiter Thomas Kunz: “Der Bau der Mauer gehört zu den finsteren Kapiteln deutscher Geschichte. Durch sie wurde ein Keil getrieben zwischen Freunde und Familien, die doch einem Volk angehörten. Durch die ungeheuerliche Propaganda der SED-Diktatur wurde diese Grenze zu einer Notwendigkeit herunter geredet, die angeblich der Friedenssicherung dienen sollte. In Wirklichkeit wurden Millionen Menschen im Osten durch sie entmündigt und eingesperrt.“
Die Ausstellung widmet sich auf 20 großformatigen Plakaten der wechselvollen Geschichte der innerdeutschen Teilung. Erstellt wurde die Ausstellung von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Ausstellung ist bis zum 10. Juni 2011 in den Räumen der Schule während deren Öffnungszeiten öffentlich zugänglich.
27. Mai - Lehrlinge des Beruflichen Schulzentrums für Technik besuchen Mauer-Ausstellung im Wahlkreisbüro
17 angehende Flugzeuggerätetechniker des Beruflichen Schulzentrums für Technik "Gustav Anton Zeuner" besuchten heute die Ausstellung "Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland" im Wahlkreisbüro von Martin Modschiedler.Lehrer Herr Schlegel, selbst Zeitzeuge der innerdeutschen Teilung hatte die Idee, den Unterricht mal außerhalb der Schulräume durchzuführen und die Ausstellung zu besichtigen. Die Ausstellung wird am 31. Mai an die Freie Evangelische Schule Dresden übergeben.
24. Mai - Sportzentrum Blasewitz eröffnet
Bürgermeister Winfried Lehmann eröffnete heute das neu errichtete Sportzentrum Blasewitz. Insgesamt fünf Vereine und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft erhalten damit neue Räumlichkeiten erhalten. Es ist mit einem eigenem Blockheizkraftwerk und Solarmodulen ausgestattet. Rund 2,2 Millionen Euro hat der Neubau gekostet und ist damit das größte und teuerste Projekt des Sportstättenbetriebs. Finanziert wurde es mit mit Mitteln des Konjunkturpakets. Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden spielten zur Eröffnung ein Ständchen vor dem neuen Gebäude (Foto).
23. Mai - Neuer Jugendbereich im Toeplerpark eröffnet – Martin Modschiedler unterstützt die Bürgerinitiative Toeplerpark
Am 21. Mai 2011 wurde im Toeplerpark Tolkewitz ein neuer Jugendbereich eröffnet. Die Initiatoren der Bürgerinitiative, Stadtrat Peter Krüger und Ortsbeirat Michael Heidrich, begrüßten dazu Gäste aus Politik und Verwaltung.
Der Dresdner Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler, in dessen Wahlkreis der Toeplerpark liegt und der die Bürgerinitiative Toeplerpark schon lange unterstützt dazu: „Ich freue mich sehr, dass die Bürgerinitiative schon so viel Positives für den Toeplerpark und damit für die Wohn- und Lebensqualität der Anwohner erreicht hat. Der neue Jugendbereich ist ein weiterer Schritt dazu“.
Im Toeplerpark konnten in den letzten Monaten umfangreiche Sanierungs- und Neubaumaßnahmen durchgeführt werden. Der Jugendbereich wurde mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II finanziert und ist mit Sitzmöbeln und Tischtennisplatte ausgestattet. Die Kosten dafür betrugen ca. 30.000 €.
Auch die Parkwege konnten durch das Sächsische Umschulungs- und Fortbildungswerk Dresden e.V. (SUFW) umfassend saniert werden.
Peter Krüger: “Die Entwicklung im Toeplerpark ist beeindruckend. Ein Dank gilt allen Unterstützern und vor allem den engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Wir werden weiter dran bleiben, um den Toeplerpark noch weiter zu verschönern“.
17. Mai - Spielplätze, Schulen, Arbeitsvermittlung - Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro
Die heutige Bürgersprechstunde wurde wieder von zahlreichen Bürgern genutzt. Erstmalig war mit Walter Rogge auch ein Ortsbeirat bei. Zudem standen Stadtrat Peter Krüger und Martin Modschiedler für Gespräche und Anliegen zur Verfügung. Die Themenpalette war wieder sehr breit und reichte von Spielplätzen, Bildung bis hin zu speziellen Fragen der Arbeitsvermittlung. Die nächste Bürgersprechstunde ist am 23. Juni gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel.
10. Mai - "Du bist Europa!" - Martin Modschiedler zur Europawoche am Hans-Erlwein-Gymnasium
Heute besuchte Martin Modschiedler die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse am Hans-Erlwein-Gymnasium. Anlass war die Europawoche, die zwischen dem 5. und 16. Mai mit zahlreichen Veranstaltungen an die Geburtsstunde der EU im Mai 1958 erinnern soll.
Auf Modschiedlers Vermittlung hin, gestalteten Studenten vom „Junior Team Europa“ zwei 90-minütige Unterrichtseinheiten zum Thema „Jugend in Europa“. Das Projekt wird organisiert durch das Europa Haus Leipzig e. V. und richtet sich insbesondere an Schulen. Mit spielerischen Methoden soll Europa erfahrbar und nachvollziehbar werden.
Während einer imaginären Reise durch die Europäische Union konnten sich die Schülerinnen und Schüler beispielsweise von den Vorteilen im Reiseverkehr, bei Kommunikation oder Geldumtausch überzeugen. Darüber hinaus erfuhren Sie aber auch eine Menge über die europäischen Förderprogramme, die eine Ausbildung oder ein Studium in anderen Mitgliedstaaten der EU ermöglichen.
Im Anschluss kam Modschiedler mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch und berichtete von seiner Arbeit als Vorsitzender des Rechts-, Verfassungs- und Europaausschusses im Sächsischen Landtag. „Europa ist ein spannendes Thema – gerade auch für die Jugendlichen. Ihnen stehen viele Wege offen, doch sie müssen sie auch kennen. Das Gespräch und die Zusammenarbeit mit jungen Leuten liegen mir daher besonders am Herzen. Die Stunden heute im Hans-Erlwein-Gymnasium haben mir viel Spaß gemacht“ so Modschiedler.
9. Mai - Mit Schwung dabei - Modschiedler beim Oberelbemarathon
Der Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler lief am gestrigen Sonntag beim 14. Oberelbemarathon mit - wenn auch "nur" die 10-km-Distanz. Er startete für den Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM), der in diesem Jahr als größtes Team ca. 100 Läufer aufbot. Nach dem Startschuss am Blauen Wunder lief Modschiedler die Strecke Richtung Innenstadt in gut einer Stunde und vierzehn Minuten. "Mir hat es viel Spaß gemacht, hier dabei zu sein. Vielleicht wage ich mich nächste Jahr an eine längere Strecke" so Modschiedler.
28. April - Von Europaausschuss bis zu Parkplätzen - Modschiedler zu Gast bei den Blasewitzer Gesprächen
Martin Modschiedler war am 27. April Gast der "Blasewitzer Gespräche" im "Hotel am Blauen Wunder". Das Hotel öffnet dafür monatlich seine Türen.
Der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Verfassungs-, Rechts- und Europaausschusses des Sächsischen Landtages stellte seine Arbeit im Landtag und im Wahlkreis vor. So erläuterte er seine Tätigkeit aus Ausschussvorsitzender, das Zustandekommen eines Gesetzes wie auch seine Wahlkreisarbeit mit dem Wahlkreisbüro, regelmäßigen Veranstaltungen, Bürgersprechstunden, der Bearbeitung von Bürgeranliegen und der Initiative „Modschiedler trifft...“, in deren Rahmen er inzwischen mehr als 50 Einrichtungen im Wahlkreis besuchte.
Besonders interessierte die Gäste der Standpunkt Modschiedlers zum Thema Europa. Es wurde deutlich, dass hier große Kommunikationsdefizite von Seiten der Europäischen Union bestehen. Als Votum der Versammlung nahm der Abgeordnete mit, sich für einen eigenständigen Europaausschuss im Landtag einzusetzen. Weiterhin solle die Zusammenarbeit mit dem Europaabgeordneten Hermann Winkler verbessert werden. Ein Schritt in diese Richtung wird der Besuch Winklers im Wahlkreis am 22. August 2011 sein. Modschiedler: "Die Wichtigkeit und Bedeutung Europas sind vielen klar - was fehlt sind Informationen und eine emotionale Verbindung mit der Europäischen Union".
Die anschließende von Peter Dyroff moderierte Diskussion drehte sich vor allem um die Parkplatzsituation und die geplanten Maßnahmen durch den Luftreinhalteplan. Wenn hier die Meinungen doch auseinander gingen, zeigten sich auch Übereinstimmungen. Das Parkkonzept muss endlich vorgelegt, diskutiert und umgesetzt werden. Die Maßnahmen zur Luftreinhaltung müssen noch einmal geprüft werden.
"Ich bin dankbar, durch solche Veranstaltungen mit den Bürgern konstruktiv ins Gespräch zu kommen und deren Anliegen und Meinungen kennen zu lernen. Ein Dank gilt dem Hotel am Blauen Wunder und dessen Geschäftsführer Dario Muratore" so Modschiedler abschließend.
20. April - Viel Neues in Berlin - Andreas Lämmel beim Stammtisch der CDU Blasewitz / Striesen
Der Dresdner Bundestagsabgeordnete Andreas Lämmel stellte sich am 20. April 2011 den Fragen von CDU-Mitgliedern und Bürgern. Der monatliche Stammtisch des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen bot dafür den passenden Rahmen. Mehr als 30 Gäste waren der Einladung in den Schillergarten gefolgt. Hauptthema des Abends war - natürlich - der geplante Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie. Lämmel stellte zunächst die Abläufe dazu in Berlin dar. Dabei wurde schnell deutlich, dass sich in Deutschland nicht die Sicherheit der Kernkraftwerke verschlechtert, sondern die Betrachtungsweise dazu geändert habe. Natürlich seien die Ereignisse in Japan eine Tragödie, den Medienhype in Deutschland - weltweit gibt es diesen nur hier - rechtfertige dies aber nicht. Lämmel selbst befürwortet den kompletten Ausstieg nicht. Die technische Entwicklung sei inzwischen gerade auch in Deutschland so weit vorangeschritten, dass die Kernkraftwerke der jetzigen Generation eine größtmögliche Sicherheit böten. Zudem wies er auf die wirtschaftlichen Gefahren hin, die aus einer nicht mehr gegebenen Energiesicherheit für Deutschland und seine Konkurrenzfähigkeit erwachsen würden.
Die regenerativen Energien können eben nicht komplett alle Kernkraftwerke ersetzen. Zumal die Verlegung von dazu nötigen Stromleitungen teils völlig ungeklärt sei und nicht zuletzt von den Grünen intensiv bekämpft würde. Lämmel hielt fest, dass die Grünen dadurch inzwischen stark unter Druck stehen würden. "Dieser Widerspruch der Grünen muss in der Öffentlichkeit deutlich gemacht werden, denn in Berlin fordern Sie den Ausbau erneuerbarer Energien, während sie vor Ort die notwendigen Stromleitungen bekämpfen. Die Grünen müssen sich aber auch auf lokaler Ebene zum Ausbau der Stromtrassen bekennen" so Lämmel. Ein weiteres Thema des spannenden Abends war die Stabilität des Euros. Andreas Lämmel erläuterte dazu Hintergründe und warb für einen starken Euro. Eine stabile Währung ist von grundlegender Bedeutung für den europäischen Wirtschaftsraum.
In der anschließenden von Steffen Kaden moderierten Diskussion wurde deutlich, dass zum Thema Energiewende die Meinungen auch innerhalb der CDU auseinander gehen. Einig war man sich darin, dass die Kommunikation zwischen Regierung und Bürgern genau wie zwischen Parteiführung und Basis dringend verbessert werden muss - der Stammtisch war da ein Anfang. Zudem darf es nicht passieren, dass die CDU nur noch auf Ereignisse reagiere, sondern sie muss ihrem verfassungsrechtlichen Auftrag folgend an der politischen Meinungsbildung mitwirken. Andreas Lämmel versprach, sich dafür einzusetzen und bei einem der nächsten Stammtische darüber zu berichten.
19. April Bürgerwillen umsetzen - Endlich dauerhaft Parkplätze unterhalb des Blauen Wunders sichern
CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen für Antrag im Ortsbeirat
Der CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen befürwortet uneingeschränkt den morgen im Ortsbeirat Blasewitz zu beratenden Antrag zu den Parkplätzen unterhalb des Blauen Wunders. Der Ortsverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler dazu: „Für dieParkplätze an der Elbe muss endlich eine dauerhafte und verkehrssichere Lösung umgesetzt werden. Bürger und Gewerbetreibende erwarten zu Recht, dass hier gehandelt wird“. Das hat auch die Einwohnersammlung im Schillergarten mit Bürgermeister Jörn Marx im Januar gezeigt, bei der von vielen Anwohnern und Gästen des Schillerplatzes eine umfassende Lösung eingefordert wurde. Modschiedler betonte weiter: „Die Wirtschaftsfläche unterhalb des Blauen Wunders muss zudem aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgelöst werden. Geredet wurde genug. Jetzt muss gehandelt werden“. Der Ortsbeirat Blasewitz behandelt in seiner Sitzung am 20. April 2011 den diesbezüglichen Antrag von CDU, FDP und Freien Bürgern.
14. April - Modschiedler: Luftreinhalteplan Dresden – Sankt-Florians-Prinzip hilft keinem weiter
CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen spricht sich gegen die geplanten Maßnahmen der Stadt Dresden um den Schillerplatz aus
Die geplanten Maßnahmen der Landeshauptstadt Dresden zur Luftreinhaltung um den Schillerplatz lehnt der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen ab. Der Ortsverbandsvorsitzende Martin Modschiedler dazu: „Wer das Blaue Wunder auf nur noch zwei Fahrspuren verengen und mit Pförtnerampeln die Verkehrsbelastung bewusst in andere Teile der Stadt verlegen will, der handelt schlicht nach dem Sankt-Florians-Prinzip, das bekanntlich keinem weiterhilft.“. Die geplanten Maßnahmen gefährden im hohen Maße die wirtschaftliche Entwicklung von Blasewitz und den angrenzenden Stadtteilen. Die bisherigen Erfolge in der Stadtteilentwicklung mit dem Wochenmarkt, dem Schillergarten, der Schillergalerie u. a. sind bedroht.
Besonders bemängelt der Landtagsabgeordnete, dass der Ortsbeirat zu keinem Zeitpunkt in die Planungen einbezogen wurde. „Es hilft aber stets weiter, mit den Menschen zu sprechen, die es direkt betrifft“. Weiterführende Ansätze sind für die CDU in Blasewitz und Striesen die Attraktivität des Jobtickets zu erhöhen, z. B. durch eine weitere Absenkung der dafür nötigen Beschäftigtenzahlen und der weitere Ausbau des ÖPNV und Radwegenetzes.
„Wenn man die angeführten Maßnahmen betrachtet, erscheint die Einführung einer Umweltzone inzwischen als das kleinere Übel. Das kann nicht der richtige Weg sein“ so Modschiedler abschließend. Im Übrigen gehe es nicht darum, Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung zu verhindern, sondern nach den besten Lösungen dafür zu suchen.
9. April - Schon eine kleine Tradition - Infostand am Schillerplatz

Trotz eiskalten Windes fanden sich am 9. April wieder sechs Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen zum Infostand am Schillerplatz ein. Neben Martin Modschiedler (nicht auf dem Bild) waren Stefan Holz, Heribert Kollmann, Walther Rogge, Cornelius Baier und Thomas Wesz (v. r. n. l.) dabei. Viele Bürger nutzen die Möglichkeit mit Vertretern der CDU ins Gespräch zu kommen. Dabei wurden neben der Bundespolitik, auch der Umbau des Kulturpalastes und stadtteilspezifische Themen angesprochen. Der Infostand jeden zweiten Sonnabend im Monat ist nunmehr schon zu einer kleinen Tradition geworden.
30. März - Dürfen wir noch alt werden? - Diskussionsrunde der Ökumenischen Seniorenhilfe Dresden e. V.
Eine Diskussionsrunde zum Thema "Alter" fand am 30. März 2011 in der Versöhnungskirche Dresden statt. Teilnehmer waren Dagmar Neukirch (SPD), Elke Herrmann (Grüne), Anka Velde (Ökumenische Seniorenhilfe Dresden) und Martin Modschiedler (CDU). Moderator war Pfarrer Ulrich Braun. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Ökumenischen Seniorenhilfe Dresden e. V. Inhaltlich ging es darum, mit dieser Veranstaltung eine Gesprächsplattform für alle zu bieten, die nach zeitgemäßen Wegen in der Arbeit mit alten Menschen suchen. Moderne Altenarbeit braucht Netzwerke und neue Ideen. So sollen ältere Bürger zum Beispiel für ehrenamtliches Engagement gewonnen werden.
"Es ist wichtig, dass die Erfahrungen und das Wissen der älteren Generationen genutzt werden" so Modschiedler. "Ebenso muss die bereits vom Bundeskabinett beschlossene Familienpflegezeit unbedingt eingeführt werden".
29. März - Bürgeranliegen - Monatliche Sprechstunde im Wahlkreisbüro
Die Bürgersprechstunde am heutigen Dienstag wurde wieder gut angenommen. Zahlreiche Bürger informierten sich zu verschiedenen Themen bzw. hatten Fragen an Martin Modschiedler. So ging es um Zusatzrenten, den geplanten Umzug der SAB, die Finanzierung freier Schulen, Ordnung und Sauberkeit im Stadtteil und die Landesbühnen Sachsen. Dies zeigt die große Bandbreite der Anliegen mit denen die Bürger ins Wahlkreisbüro kommen. Die nächste Sprechstunde ist am 16. April.
25. März - Für Bewegung in der Jugendarbeit - Fahrradspende für den CVJM Dresden
Eine Fahrradspende konnte Martin Modschiedler am 25. März 2011 an den Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) Dresden e. V. übergeben. Franziska Hoffmann, leitende Sozialarbeiterin und Peter Kühn, leitender Sekretär übernahmen das Fahrrad, das aus einem Schadenfall der Allianz stammt. Modschiedler: "Gerne habe ich hier die Vermittlung an den CVJM Dresden übernommen. Dessen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist wichtig für unsere Gesellschaft".
Das Fahrrad wird in der offenen Jugendarbeit des CVJM eingesetzt. Der CVJM möchte aus dem christlichen Glauben heraus jungen Menschen Raum und Zeit zu geben, eine sinnvolle Lebensperspektive zu entdecken. Den CVJM gibt es in 90 Ländern der Welt. In Dresden ist der CVJM Träger des Jugendtreffs UPSTAIRS und des Kinder- und Jugendhauses Chilli. Ein Dank gilt der Allianzversicherung für die gute Zusammenarbeit.
22. März - Zusammenarbeiten ist ein Erfolg - Modschiedler im Kinderhaus Trend 2000
Martin Modschiedler besuchte am 22. März das Kinderhaus Trend 2000. Einrichtungsleiterin Elena Böhme führte den Abgeordneten durch das Haus und berichtete vom Konzept der KiTa. Frau Böhme und Herr Modschiedler vereinbarten während des Treffens eine künftige Zusammenarbeit. Das Kinderhaus des Trägers Independent Living e. V. bietet verschiedene Leistungen an. Dazu gehören u. a. die Betreuung von Kindergarten- und Hortkindern, musikalische Früherziehung, Sprachförderung und künstlerisch-kreative Angebote in Zusammenarbeit mit der Hochschule für bildende Künste.
Modschiedler: "Gerne arbeite ich mit Kindertageseinrichtungen im Wahlkreis zusammen. Eine gute Förderung und Bildung unserer Kinder ist bedeutend für unsere Gesellschaft. In meinem Wahlkreis haben wir zudem besonders viele Kinder - Gott sei Dank".
Die Hortkinder schenkten dem Abgeordneten ein Bild (Foto) mit einem Spruch von Henry Ford: "Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg".
22. März - Geschichte erfahren – Dr. Herbert Wagner eröffnet Mauerausstellung im Wahlkreisbüro Modschiedler
In diesem Jahr jährt sich der Mauerbau zum 50. Mal. Aus diesem Anlass zeigt Martin Modschiedler eine Ausstellung mit dem Titel „Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland“ in seinem Wahlkreisbüro Bergmannstraße 7). Zur feierlichen Eröffnung am 22. März 2011 hatte der Abgeordnete den ehemaligen Dresdner Oberbürgermeister Dr. Herbert Wagner als Gastreferenten gewinnen können. Nach einem kurzen Film als Einstieg in das Thema berichtete Wagner in beeindruckender und authentischer Weise von seinen persönlichen Erlebnissen am 13. August 1961. Dr. Wagner zog anschließend einen Bogen von der eigenen Biografie unter dem DDR-Regime bis hin zu seiner verantwortungsvollen Rolle während und nach der Friedlichen Revolution. Das erschütterndste an der 40jährigen Teilung Deutschlands war für den ehemaligen OB das immer wieder kehrende „Verschwinden“ von Nachbarn, Klassenkameraden und Freunden – sie waren geflohen oder ausgereist.
Die Aufarbeitung der SED-Diktatur hält Wagner für insgesamt gelungen, wenn auch noch lange nicht abgeschlossen. „Im Vergleich zu anderen osteuropäischen Staaten, wurde in Ostdeutschland viel getan. Wichtig ist vor allem die Vermittlung dieses Teiles der deutschen Geschichte an den Schulen – dort gibt es noch Nachholbedarf“ so Wagner. Als Vorsitzender des Vereins Erkenntnis durch Erinnerung e. V. widmet er sich ganz diesem Thema. Ausführlich ging Herbert Wagner dann auf die vielen Fragen aus dem Publikum ein.
Modschiedler eröffnete anschließend die Ausstellung offiziell. Dazu meinte er: „Die Aufarbeitung der DDR-Geschichte und ganz besonders der innerdeutschen Teilung ist ein langwieriger und durchaus anstrengender Prozess. Aber wir können Gegenwart und Zukunft nur dann sinnvoll gestalten, wenn wir uns konstruktiv mit der Vergangenheit auseinander gesetzt haben. Diese Ausstellung ist eine Möglichkeit dazu“.
Die Ausstellung ist bis 31. Mai 2011 jeden Dienstag und Freitag von 14.00 – 17.30 Uhr im Wahlkreisbüro (Bergmannstraße 7) und gerne nach Vereinbarung zu besichtigen (Kontakt: Thomas Wesz: 0171-699 2099).
Ein Dank für die gelungene Veranstaltung gelten neben Dr. Herbert Wagner, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Stadtmedienstelle Dresden und der Fleischerei Täubrich.
16. März - Mit Engagement und Ideen für eine CDU vor Ort
Neuer Vorstand für den CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen gewählt
Am 16. März 2011 wählte der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Neuer Vorsitzender ist der Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler (43). Er tritt die Nachfolge von Sebastian Kieslich an, der nicht wieder antrat, dem Vorstand aber als Beisitzer erhalten bleibt. Modschiedler zur Seite stehen als Stellvertreter bzw. Schatzmeister die Stadträte Steffen Kaden und Peter Krüger. Als neuen Schriftführer wählte die Versammlung Thomas Wesz. Die Beisitzer Annegret Wagner, Evelyn Müller, Walther Rogge, Michael Heidrich, Bodo Kilian, Heribert Kollmann und Daniel Stich komplettieren den Vorstand.
Kieslich zog nach sechs Jahren als Ortsverbands-Vorsitzender eine positive Bilanz. Dazu gehören die erfolgreichen Wahlkämpfe für den Dresdner Stadtrat, den Sächsischen Landtag und den Bundestag ebenso wie regelmäßige Infostände am Schillerplatz, Veranstaltungen und Stammtische. Wichtige Inhalte waren der erfolgreiche Einsatz für die nunmehr beschlossen Sanierung von Straßen (z. B. Borsberg und Schandauer Straße), die anstehende Sanierung des Hans-Erlwein-Gymnasiums und der 6. Grundschule. Ständiges Thema war der Erhalt der Parkplätze unterhalb des Blauen Wunders – das Thema bleibt dem neuen Vorstand erhalten. Kieslich: „Sechs Jahre habe ich dieses Amt ausgefüllt, und ich habe es mit großer Freude gemacht. Ich freue mich, dass der Ortsverband heute inhaltlich und personell gut da steht. Gern gebe ich daher den Staffelstab heute weiter und stehe dem neuen Vorstand natürlich mit Rat und Tat zur Verfügung“.
Der neue Vorsitzende Modschiedler nennt als Ziele der kommenden zwei Jahre den weiteren Einsatz für die Sanierung von Gehwegen und Straßen, die Verbesserung von Ordnung und Sauberkeit und die Beschäftigung mit Themen wie der Bildung der jungen Generation. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe des Ortsverbandsvorsitzenden. Diese Anbindung ist mir als Landtagsabgeordneter besonders wichtig. Bekomme ich so doch aus erster Hand die Themen und Probleme der Menschen mit, die sie momentan bewegen“ so Modschiedler. „Die CDU in Blasewitz / Striesen ist die Partei, die vor Ort für die Menschen da ist. Das soll und wird auch so bleiben“.
Mehr zum CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen finden Sie -> hier.
12. März - Habe ich eine Wahl verpasst? - Stand am Schillerplatz
Der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen war am vergangenen Sonnabend wieder vor Ort für die Menschen. Viele Themen wurden von den Bürgern angesprochen. Egal ob Kulturpalast, neue Straßenbahnlinien oder auch bundespolitische Vorgänge wie der Rücktritt von K. T. zu Guttenberg. Die Menschen kamen mit den Vertretern des CDU-OV ins Gespräch. Die teils kontroversen Diskussionen zeigten, dass der Kontakt mit den Leuten sehr wichtig ist. Eine Frau brachte Ihre Überraschung auf den Punkt: "Habe ich etwa eine Wahl verpasst?". Natürlich nicht - Die CDU steht auch außerhalb der Wahlen als Ansprechpartner zur Verfügung.
9. März - Kirche und Staat - Eine Ehe in Scheidung?
2. Politischer Aschermittwoch im Wahlkreisbüro
Der CDU-Ortsverband Blasewitz / Striesen und der Landtagsabgeordnete Martin Modschiedler hatten am 9. März 2011 zum 2. Politischen Aschermittwoch geladen und 25 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen ins Wahlkreisbüro. Pfarrer Gregor Giele von der Propsteigemeinde Leipzig führte mit einem spannenden Referat in den Abend ein, der unter dem Motto stand: „Mit der Kirche ist (k)ein Staat zu machen – Zum Verhältnis von Religion uns Gesellschaft. Er verglich dabei das Verhältnis von Kirche und Staat mit einem Ehepaar. Beide sind aufeinander angewiesen, streiten sich immer mal wieder, können aber auch nicht ohne einander leben. Dabei gibt es verschiedene Formen des „Zusammenlebens“. In England und Skandinavien gibt es noch Staatskirchen - also richtige "Ehen", in Frankreich gibt es nach erfolgter Scheidung ein mehr oder weniger strickt getrenntes Nebeneinander. In Deutschland sagten sich Staat und Kirche nach der Trennung 1919: „Lass uns doch Freunde bleiben“. Ein Erfolgsmodell sagt Pfarrer Giele. Zeichen dafür ist zum Beispiel der staatliche Einzug der Kirchensteuer, wofür die Kirchen im Übrigen eine Aufwandsentschädigung an den Staat zahlen. Zudem gäbe es immer wieder gewinnbringende Zusammenarbeiten etwa im karitativen Bereich.
In der anschließenden Diskussion wurde vor allem der wichtige Auftrag der Kirchen deutlich, Werte zu verteidigen und Maßstäbe zu setzen. Der Staat kann nur Rahmenbedingungen fest legen. Giele dazu: "Der Staat kann für Recht sorgen, nicht für Gerechtigkeit. Er kann für Ruhe sorgen, nicht für Frieden." Den Kirchen kommt also die Aufgabe zu als moralische Instanz aufzutreten. Weitere besprochene Themen waren die staatlichen Zahlungen an die Kirche und der Umgang mit den Missbrauchsfällen.
Im Anschluss an den offiziellen Teil blieb noch Zeit zum Austausch - zünftig bei Bier und Brezeln. Modschiedler: "Es ist mir wichtig, dass die CDU gesellschaftlich relevante Themen wie am heutigen Abend aufgreift und die Möglichkeit des Austausches bietet. Das Verhältnis von Staat und Kirche wird uns sicher immer wieder beschäftigen. Für mich sind die Kirchen und die christlichen Werte entscheidender Bestandteil unserer Gesellschaft".
Dienstag 25. Januar - Verstärkung für das Landtags- und Wahlkreisbüro
Seit dem 22. Januar verstärkt Florian Hofmann das Team von Martin Modschiedler MdL. Der 26jährige Politikstudent wird sowohl im Landtags- wie auch im Wahlkreisbüro mitarbeiten. Sein Schwerpunkt liegt dabei in der Organisation von Veranstaltungen und wissenschaftlicher Arbeit. "Ich freue mich, dass mit Herrn Hofmann ein kreativer und vielseitiger Mitarbeiter mein Team verstärkt." so Modschiedler. So erreichen Sie Florian Hofmann -> Kontakt.
Montag 24. Januar - Bürgerwille und Verwaltungshandeln - Diskussionsveranstaltung zu den Parkplätzen am Schiller- und Körnerplatz
Die CDU-Ortsverbände Blasewitz / Striesen und Loschwitz / Weißer Hirsch hatten für heute Abend zur Bürgerversammlung in den Schillergarten eingeladen und mehr als 50 Anwohner und Interessierte waren dem Aufruf gefolgt. Thema war - wieder einmal - die Parkplatzsituation am Schiller- und Körnerplatz. Referenten des Abends waren Baubürgermeister Jörn Marx und der Geschäftsführer des Schillergartens Frank Baumgürtel. Ebenfalls im Podium hatten der Landtagsabgeordnete Christian Piwarz und Stadtrat Steffen Kaden, der souverän den Abend moderierte, Platz genommen.
Frank Baumgürtel eröffnete den Abend mit einem klaren Statement für den Erhalt der Parkplätze unterhalb des Blauen Wunders und seiner Verwunderung darüber, dass der Stadtratsbeschluss von 2008 dazu noch immer nicht umgesetzt sei. Bürgermeister Marx verwies auf die Schwierigkeiten, die betroffenen Gebiete aus dem Landschaftsschutzgebiet herauszulösen und stellte eine neue Studie zur Parkplatzsituation vor. Christian Piwarz stellt klar, dass die derzeitige Situation am Körnerplatz indiskutabel sei und eine Lösung von Verwaltung und den Grünen bewusst verzögert werde.
In der anschließenden Fragerunde wurde die Brisanz des Themas deutlich. Anwohner beklagten sich über die unhaltbaren Zustände und zeigten sich verärgert, dass das Problem nach so langer Zeit noch immer keine Lösung erfahren hat. Andere Teilnehmer vertraten die Meinung, dass die Parkplätze an der Elbe nicht notwendig seien. Dies wurde mit Unmut aufgenommen, zumal als Argumentation aufgeführt wurde, dass man ja auch mit dem Fahrrad fahren könne. Gerade für Leute, die am Schillerplatz arbeiten eine Provokation. Es zeigte sich wieder einmal, dass auch bei den Dresdner Grünen vor allem ein Dagegensein als Politik angesehen wird. Piwarz dazu: "Die Menschen sind wie sie sind und nicht wie die grünen Gutmenschen sie gerne hätte. Sie wollen nicht bevormundet werden".
Veranstaltungen wie diese sind wichtig, um Politik und Verwaltung den Handlungsbedarf zu zeigen und "Druck aufzubauen" wie Steffen Kaden bemerkte. Die CDU in Dresden sieht ihre Aufgabe darin die betroffenen Bürger ernst zu nehmen und ihre Meinung aufzugreifen.
Das Schlusswort hatte Frank Baumgürtel: "Was passiert eigentlich, wenn am Körnerplatz das Hotel Demnitz eröffnet? Da wird sich das jetzige Parkproblem vervielfachen". Genau aus diesem Grund muss und wird es eine Lösung geben. Der nächste Schritt ist die Herauslösung der bereits jetzt gepflasterten Parkflächen aus dem Landschaftsschutzgebiet. Die Verwaltung muss dazu einen tauglichen Lösungsvorschlag erarbeiten. Die beiden CDU-Ortsverbände werden an dem Thema dran bleiben.
Mittwoch 19. Januar - Politik an der Basis - Dreikönigsstammtisch mit den Neumitgliedern
Heute Abend fand der traditionelle Dreikönigsstammtisch des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen im Schillergarten statt. Zwanzig Mitglieder - unter ihnen einige Neumitglieder - waren der Einladung des Vorsitzenden Sebastian Kieslich und des stellvertretenden Vorsitzenden Martin Modschiedler MdL gefolgt. Nach einer spannenden und humorvollen Vorstellungsrunde folgte eine engagierte und intensive politische Diskussion. Dabei lagen die Schwerpunkte auf Bildung, dem Ansehen der Parteien und der Zukunft des Sozialstaates. Die Mitglieder des Ortsverbandsvorstandes konnten eine Menge an zu bearbeitenden Themen für das Jahr 2011 sammeln. Und noch etwas fiel positiv auf: Die CDU schafft es alte und junge Leute, Menschen aus Ost und West, Männer und Frauen zusammen zu führen.
Montag 17. Januar - Freudenlärm in Striesen - Einweihung des KiTa-Neubaus auf der Ermelstraße
Die neue Kindertagestätte an der Ermelstraße
Großer Bahnhof heute in Striesen. Die frisch sanierte Kindertagesstätte des Trägers AWO Kinder- und Jugendhilfe gGmbH "Gäste der Buche" wurde eingeweiht. Dazu waren der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich und die Oberbürgermeisterin Helma Orosz, die Landtagsabgeordneten Aline Fiedler, Lars Rohwer und Martin Modschiedler und viele andere Gäste gekommen. In ihren Ansprachen hoben Orosz und Tillich die große Bedeutung von guten und ausreichenden Angeboten für Kinder hervor. Dresden als Geburtenhauptstadt Deutschlands setze hierbei Maßstäbe. Die KiTa auf der Ermelstraße bietet 130 Plätze im Krippen- und Kindergartenbereich. Tillich freut sich über die stetig steigende Kinderzahl in Dresden und schrieb Nörglern ins Stammbuch: "Kinderlärm ist Freudenlärm".
M. Modschiedler MdL und L. Rohwer MdL am Rande der Eröffnungsfeier
