Martin Modschiedler

Martin Modschiedler -
Ihr Landtagsabgeordneter
für den Wahlkreis 44 Dresden 2


Aktuelle Termine:

13. bis 24. Februar
Winterferien in Sachsen

Montag 27. Februar

19.30 Uhr - Sitzung des Arbeitskreises Europa PLUS
Wahlkreisbüro

Dienstag 28. Februar

13.30 Uhr - Sitzung des Arbeitskreises Verfassung, Recht und Europa
Chemnitz

18.00 Uhr - Johann Amos Comenius Club Sachsen
Stadt- und Marktkirche St. Jakobi
Chemnitz

Mittwoch 29. Februar

18.00 Uhr - Politischer Abend
der Mitteldeutschen Flughafenholding AG
Flughafen Dresden

Donnerstag 1. März

11.00 Uhr - Modschiedler trifft...
Pat´s Colour Box

19.00 Uhr - Vernissage der Ausstellung "Impressionen rund ums Blaue Wunder" mit Aquarellen von Regine Martin
Wahlkreisbüro

Freitag 2. März

10.30 Uhr - Übergabe der Ausstellung "Freiheit und Zensur" an das Vitanas Seniorenzentrum am Blauen Wunder

Montag 5. März

15.00 Uhr - Treffen der Dresdner CDU-Landtagsabgeordneten
Sächsischer Landtag Dresden

Dienstag 6. März

9.00 Uhr - Gespräch in der Förderschule St. Franziskus

13.30 Uhr - Sitzung der CDU-Landtagsfraktion
Sächsischer Landtag Dresden

16.00 bis 18.00 Uhr
Bürgersprechstunde
Wahlkreisbüro

19.00 Uhr - Sitzung des Vorstandes des CDU-Ortsverbandes Blasewitz / Striesen
Wahlkreisbüro


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CDU Sachsen

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Bisheriges Landtag 2011


27. Oktober - Einspruch erheben - Portrait von Martin Modschiedler

Martin Modschiedler

Martin Modschiedler hat keine leichte Aufgabe: Der Rechtsanwalt setzt sich für ein umfangreiches Informations- und Mitspracherecht der Sächsischen Landesregierung in Brüssel ein. Hier finden Sie den kompletten Artikel (Seite 10).


13. Oktober - Geschichtsstunde der ganz besonderen Art - Frau Henny Brenner im Gespräch mit Martin Modschiedler

Henny Brenner

Am 13. Oktober konnte Martin Modschiedler einen ganz besonderen Gast begrüßen. Frau Henny Brenner, gebürtige Dresdnerin, ehemalige Zwangsarbeiterin und jüdische Schriftstellerin traf sich mit dem Abgeordneten. Frau Brenner, die anlässlich der Eröffnung des militärhistorischen Museums in Dresden weilte, war in den Sächsischen Landtag gekommen. Sie hat über ihr bewegendes und erschütterndes Leben als Jüdin in Dresden 2001 ein Buch geschrieben: "Das Lied ist aus".

Im dem Gespräch erzählte Frau Brenner von den schönen Erlebnissen ihrer Kindheit in Dresden-Blasewitz und den schrecklichen Geschehnissen während der Nazizeit. Beide waren sich einig, dass unbedingt an diesen Teil der deutschen Geschichte immer wieder erinnert werden müsse. Frau Brenner: "Wir müssen stets wachsam sein! Und auch wenn es mir teilweise schwer fällt, ich bin es meinen ermordeten Freunden schuldig, den nachfolgenden Generationen von den Gräueltaten der Nazis und dem Verhalten der deutschen Bevölkerung zu berichten". Sie kannte übrigens auch Dr. Willy Katz, dessen Gedenkstein vor kurzem Dank Spenden restauriert werden konnte.

Modschiedler wird sich dafür einsetzen, dass das Buch von Henny Brenner an Dresdner Schulen gelesen wird. Zudem kann er sich vorstellen, eine Veranstaltung mit Frau Brenner an einer Dresdner Schule durchzuführen. "Frau Brenner ist eine bedeutende Zeitzeugin, das Gespräch mit ihr hat mich tief beeindruckt. Das war eine Geschichtsstunde der ganz besonderen Art" so Modschiedler.

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Henny Wolf wuchs in einer wohlhabenden großbürgerlichen Familie in Dresden auf. Der Vater war Protestant, die Mutter Jüdin.

Mit den nationalsozialistischen Rassegesetzen veränderte sich das Leben der nun „gemischt-rassischen privilegierten Familie“ schlagartig. Henny Brenner wurde nun beschimpft, isoliert und ausgestoßen. Im Juli 1941 wurde sie zur Zwangsarbeit bei Zeiss-Ikon ins Groehle-Werk verpflichtet (wo sie u. a. auf Victor Klemperer stieß). Für den 16. Februar 1945 stand ihre Deportation bevor, die sie aber wegen der gleichzeitig einsetzenden Bombardierungen Dresdens nicht mehr anzutreten gezwungen war. Sie flüchtete mit ihren Eltern, die sich in einem verlassenen Haus versteckten und das Kriegsende abwarteten.

Die Zerstörung der Stadt, so sinnlos sie manchen erscheinen mag, rettete sie vor der Deportation, obwohl auch danach noch die Gestapo - selbst ausgebombt - nach versteckten Juden suchte. Henny Brenner berichtet auch von dieser Zeit bis zum Einmarsch der Roten Armee (8. Mai) und der anschließenden Flucht nach West-Berlin und später nach Weiden.


14. September - Gäste im Hohen Haus - Martin Modschiedler empfängt interessierte Bürger im Landtag

LandtagsführungAm 14. September empfing Martin Modschiedler eine Gruppe von Parteimitgliedern aus dem Ortsverband und interessierten Bürgern im Landtag. Dabei waren knapp 20 Personen seiner Einladung gefolgt. Nach einer Begrüßung durch Modschiedler, sowie einer kurzen Einführung durch den Besucherdienst konnten die Besucher an der recht lebhaften Debatte um die Funkzellenabfrage teilnehmen. Im Anschluss klang der Abend bei einem leckeren Abendessen und interessanten Gesprächen aus. Dabei lies es sich Martin Modschiedler nicht nehmen, über die Arbeit im Hohen Haus zu berichten und über seine Aufgaben aufzuklären. Für ihn ist es immer wichtig, dass Menschen Politik hautnah erleben: „Es ist notwendig, dass wir uns als Politiker öffnen und Politik so greifbar machen. Nur so kann man der Politikverdrossenheit vieler Bürger entgegenwirken. Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend und ich freue mich, dass ich mit so vielen Menschen ins Gespräch kommen konnte.“

Landtagsführung


6. September - Petitionsarbeitskreis auf Reise - Modschiedler mit Fraktionskollegen zu auswärtiger Sitzung in Berlin

Petitionsausschuss

Am 5. und 6. September 2011 war Martin Modschiedler zusammen mit seinen Kollegen aus dem Petitionsarbeitskreis der sächsischen CDU-Landtagsfraktion in Berlin. Grund war der Besuch des deutschen Bundestags, verbunden mit einem Einblick in die Arbeitsweise des Petitionsausschusses des Bundestages.

Als erstes stand der Besuch in der Unterabteilung Petitionen und Eingaben des Deutschen Bundestages an. Nach einem Mittagessen mit Herrn Günther Baumann, MdB, Vorsitzender der AG Petitionen der CDU/CSU-Fraktion, führten die Arbeitskreismitglieder einen Rundgang im Bundeskanzleramt durch. Zum Abschluss des Tages fand noch ein Treffen mit Bundestagsabgeordneten statt.

Am nächsten Morgen verfolgten Sie die Einbringung des Bundeshaushaltes 2012 durch Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, ehe sie an der Sitzung der AG Petitionen der CDU/CSU- Fraktion teilnahmen. Den Abschluss bildete ein Treffen mit dem Leiter des Pressereferates im deutschen Bundestag Herrn Christian Hoose.

Martin Modschiedler zog ein positives Fazit nach dieser zweitägigen Reise: „Das Treffen des Arbeitskreises in Berlin verlief sehr gut. Der Austausch mit Kollegen im Bundestag war überaus interessant und hilfreich, da man so andere Arbeitsweisen kennen lernt. Wir können dadurch sicherlich unsere Arbeit für Sachsen noch weiter verbessern“


29. Juni - Schüler des Landesmusikgymnasiums zu Gast im Sächsischen Landtag

Schüler des Landesmusikgymnasiums

Martin Modschiedler begrüßte heute bei strahlendem Sonnenschein zehn Schüler des Landesmusikgymnasiums im Sächsischen Landtag. Die Schülergruppe wurde von ihrem Lehrer Herrn Werner Olbrich begleitet und erlebte eine Stunde lang die Plenarsitzung. Anschließend trafen sie sich mit Martin Modschiedler zu Mittagessen im Restaurant Chiaveri und stellten dem Abgeordneten viele Fragen. Es entwickelte sich ein spannendes Gespräch bei dem es nicht nur um Politik sondern - natürlich - auch um Musik ging, ist Modschiedler doch selber Hobbymusiker. So spielt er Saxophon, Trompete und singt auch gern. Das Sächsische Landesgymnasium für Musik "Carl Maria von Weber" ist eine Schule in Trägerschaft des Freistaates Sachsen und liegt im Wahlkreis von Modschiedler.


4. Juni - Kirchentag in Dresden - Martin Modschiedler war beim Speed Talking dabei

Speed Talking

Im Rahmen des Kirchentages in Dresden fand am 4. Juni im Internationalen Kongresscenter ein sogenanntes Speed Talking statt. Dazu waren prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Justiz und Wissenschaft eingeladen worden.

Die Gäste hatten die Möglichkeit, sich einen Prominenten auszusuchen und mit diesem ins Gespräch über dessen Glauben und die Bedeutung dessen für sein berufliches Handeln zu kommen. Nach zwanzig Minuten wurden dann die Runden neu gemischt. Leider war der Zuspruch nicht so groß wie erhofft. Aber dennoch kam es zu intensiven und spannenden Gesprächen. Modschiedler: "Es war für mich eine beeindruckende Erfahrung auf welche Art und Weise Menschen in den unterschiedlichsten Berufen ihren Glauben bezeugen".

Kirchentag
Am Rande des Kirchentages: Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler, Staatsminister Frank Kupfer und Martin Modschiedler MdL im Gespräch


20. Mai - Von wegen politikverdrossen -  Schülerpraktikant im Landtag

Max von RavenVon Maximilian von Raven

Mein Name ist Maximilian von Raven und ich bin 15 Jahre alt. Ich besuche die 9. Klasse im Gymnasium Luisenstift. Ich entschied mich, mein Praktikum vom 9. bis 20. Mai 2011 im Sächsischen Landtag zu absolvieren. Die erste Woche war ich im Büro des Abgeordneten Lars Rohwers. Christine und Johannes, die Mitarbeiter von Lars Rohwer, kümmerten sich um mich und gaben mir unterschiedliche Aufgaben. Außerdem besuchte ich verschiedene Veranstaltung wie zum Beispiel den Ausschuss für Haushalt und Finanzen. Am Anfang war es etwas schwer, die Abgeordneten in ihrer Sprache zu verstehen. Aber um so länger man konzentriert zuhörte desto besser verstand man sie. Ich war erstaunt über die gute Laune unter den Abgeordneten im Ausschuss, es wurde sehr viel gelacht und es gab einen freundschaftlichen Umgang untereinander. Selten kam es auch zu heftigen Diskussionen.

Ebenfalls war ich im Verfassungs-, Rechts- und Europaausschuss. Dessen Vorsitzender Martin Modschiedler, in dessen Büro ich in der zweiten Woche war, begleitete mich. Es gab eine Anhörung zu dem Widerspruchsgesetz. Es gab einen lustigen Zufall, denn einer der Experten, die angehört wurden, war mein Vater Rudolf von Raven.

Im Büro von Herrn Modschiedler war Thomas für mich zuständig. Ich bekam erneut verschiedene Aufgaben. Zum Beispiel durfte ich die Homepage bearbeiten und andere kleine Aufgaben erledigen. Mittagessen gab es immer gegen 12 Uhr. Viele Mitarbeiter aus verschiedenen Büros aßen miteinander an einem Tisch. Das war immer sehr lustig. Es wurde viel gelacht und diskutiert. Am Freitag gab es sogar eine Verabschiedungsfeier einer Kollegin. Es gab Kuchen, Sekt und es herrschte gute Stimmung. „So wie es sein muss!“ meinte Thomas danach.

Allgemein hat mir mein Praktikum sehr gut gefallen. Ich habe viel erlebt, durfte alles machen, was ich mir vorher gewünscht hatte und lernte außerdem viel in den 14 Tagen dazu. Ich traf viele neue Leute und hatte außerdem viel Spaß und Freunde in meinem Praktikum. Vielen Dank an alle die mir das Praktikum ermöglicht haben!


20. April - Europa vor Ort - Serbische Studentin zu Gast im Landtag

Besuch Milena MilicevicDie serbische Studentin Milena Milicevic besuchte heute den Sächsischen Landtag. Dort traf sie auch Martin Modschiedler (Foto). Milicevic ist im Rahmen eines Praktikums in Deutschland. In Berlin arbeitet Sie im Büro des Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel, der ihr diese Woche die Arbeit in seinem Wahlkreis vorstellt. Milena Milicevic zeigte sich beeindruckt von der Stadt Dresden und dem Sächsischen Landtag. Im Gespräch wurde deutlich, dass es für Serbien noch ein weiter Weg hin zur Europäischen Union ist. Modschiedler: "Europa geht über die Europäische Union hinaus. Ländern wie Serbien muss eine intensive Zusammenarbeit angeboten werden, damit diese in ihren Bemühungen zu demokratischen Veränderungen weiter unterstützt werden".


14. April - Ein internationaler Tag - Moldauische Delegation und königlicher Besuch

Flagge NiederlandeDie Niederländische Königin Beatrix besuchte am heutigen Donnerstag die Landeshauptstadt Dresden. Nach einer Begrüßung durch den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich in der Sächsischen Staatskanzlei am Morgen war Sie unter anderem auch auf dem Fraunhofer Campus zu Gast. Martin Modschiedler konnte die Monarchin sowohl in der Staatskanzlei als auch im Fraunhofer Institut, das in seinem Wahlkreis liegt erleben und war begeistert von ihr. "Sie ist wirklich gut informiert und interessiert. Es ist schön, dass Sie auch im Wahlkreis Station machte". Ein Besuch der Palucca Schule schloss den Tag ab.

In den Mittagsstunden nahm Modschiedler an einem Mittagessen mit einer moldauischen Regierungsdelegation teil. Diese besuchte Deutschland. In den Gesprächen die die erste Vizepräsidentin des sächsischen Landtags Andrea Dombois leitete, ging es um die Erfahrungen des Freistaates Sachsen nach den Veränderungen durch die Friedliche Revolution und den Umgang mit der Sorbischen Minderheit.

Gäste Republik Moldau
Die Moldauische Delegation während des Mittagessens. Mit dabei die Erste Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages, Andrea Dombois (2. v. l.) und Martin Modschiedler, Vorsitzender des Verfassungs-, Rechts- und Europaausschusses (l.) - Foto: Dietrich Flechtner


Mittwoch 23. März - Rede im Plenum - Modschiedler spricht zum Versammlungsrecht

Rede im Plenum

Am 23. März 2011 sprach Martin Modschiedler zum Thema Versammlungsrecht im Plenum des Sächsischen Landtages. Klicken Sie auf das Bild, um die Rede zu hören.


Donnerstag 6. Januar - 20*C+M+B*11- Gelungener Start ins neue Jahr

Bürosegnung 2011

So beginnt das neue Jahr gut. Pfarrer Gregor Giele von der Leipziger Propsteigemeinde kam heute auf Einladung von Martin Modschiedler MdL in den Landtag und segnete viele Büros von Abgeordneten und Mitarbeitern der CDU-Landtagsfraktion. Dem alten christlichen Brauch folgend, wurden die Türen der Büros mit den Buchstaben C, M und B und der Jahreszahl 2011 bezeichnet. Die Buchstaben stehen dabei für Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus.

In seiner Ansprache ging Giele auf die Gemeinsamkeiten von Theologie und Politik ein. In beiden Feldern gibt es oft inhaltliche Auseinandersetzungen und es fällt teilweise schwer, Kompromisse zu finden. Aber genau darin liegt eine hohe und wichtige Kunst. Das Wahr- und Ernstnehmen von Argumenten, das Abwägen und schließlich das - richtige - Entscheiden. Martin Modschiedler: "Das Innehalten und die Auseinandersetzung mit den Grundlagen unserer Wertvorstellungen ist enorm wichtig. Die Andacht und Haussegnung ist für mich eine gute Möglichkeit dafür und zudem ein gelungener Jahresauftakt". Insgesamt wurden 20 Büros mit einer individuellen Ansprache gesegnet.






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